• gefördert im Rahmen der
    Cluster-Offensive Bayern


    ERCI-Partnernetzwerke:
     



     


     






Förderprogramme
 
Bayerisches Förderprogramm Elektromobilität

Startschuss für das neue bayerische Förderprogramm ‚Elektromobilität’:

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil erklärt: „Das neue Förderprogramm soll vor allem bayerische mittelständische Unternehmen dabei unterstützen, Innovationen im Bereich Elektromobilität zu verwirklichen. Dafür stellt der Freistaat in den kommenden zwei Jahren fünf Millionen Euro bereit.“

Mit dem Förderprogramm sollen Forschung, Entwicklung und Erprobung von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen und deren Komponenten in Bayern vorangetrieben werden. Zeil: „Die Elektromobilität ist eine Zukunftstechnologie. Durch sie können wir unsere Abhängigkeit von Erdöl mindern und Immissionen sowie die CO2-Belastung verringern.“

Dabei ergänzt das neue Förderprogramm bereits existierende Fördermöglichkeiten auf EU- und Bundesebene. Unternehmen und Forschungseinrichtungen können Zuschüsse für Projekte erhalten, die sie allein oder gemeinsam durchführen wollen. Jedes Projekt kann mit bis zu 50 Prozent gefördert werden. Entscheidend ist, dass die Projekte auf Entwicklungen abzielen, die über den aktuellen Stand der Technik hinaus gehen.

Weitere Informationen zum neuen Förderprogramm ‚Elektromobilität’ können unter www.stmwivt.bayern.de/technologie/technologiefoerderung/ abgerufen werden.
 

 
Europäischer Sozialfonds

Der Europäische Sozialfonds

Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist heute das bedeutendste arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und die Förderung von Beschäftigung werden durch Mittel des Europäischen Sozialfonds wirkungsvoll unterstützt.

Soziales Europa aller EU- Bürger

Der Europäische Sozialfonds ergänzt die nationalen Investitionen zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsumstände aller EU-Bürger: Das Ziel der Europäischen Union ist, dass alle EU-Bürger eine berufliche Perspektive erhalten. Zu diesem Zweck stellt die Europäische Union 2007 bis 2013 dem Europäischen Sozialfonds 75 Milliarden Euro zur Verfügung. Der Europäische Sozialfonds investiert seit mehr als 50 Jahren in Menschen und schafft dadurch berufliche Perspektiven.

ESF-Bayern 2007 – 2013:
Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung

Bayern stehen im aktuellen ESF-Förderzeitraum 2007-2013 unter Berücksichtigung der nationalen Kofinanzierung 630 Millionen Euro für Aktionen im Bereich des Arbeitsmarkts und zur Integration ins Er-werbsleben zur Verfügung. Die Staatsregierung fördert damit Aktionen zur
• Steigerung der Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen (Berufliche Weiterbildung; Coaching von Existenzgründern; Chancengerechtigkeit im Erwerbsleben)
• Verbesserung der beruflichen Fähigkeiten (Ausbildungsreife von Jugendlichen; Ausbildungsplätze; Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen)
• Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung sowie der sozialen Eingliederung (Qualifizierung von langzeitarbeitslosen Männern und Frauen, von Menschen mit Behinderung und von Menschen mit Migrationshintergrund)

Welche Ziele fördert der ESF?
• Aktive Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit
• Förderung der Qualifizierung, Ausbildung und Anpassungsfähigkeit von Arbeitskräften
• Verbesserung der beruflichen Aus- und Weiterbildungssysteme und Förderung des lebenslangen Lernens
• Förderung von Unternehmergeist, Stärkung der Humanressourcen
• Stärkung der Chancen der jungen Generation durch Verbesserung der Ausbildungs- und Berufsreife von Jugendlichen, durch Schaf-fung zusätzlicher Ausbildungsstellen
• Sicherung der Ausbildungsbereitschaft im Handwerk und Unterstützung besonders benachteiligter junger Menschen
• Verbesserung der Wiedereingliederung in das Erwerbsleben und Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit von langzeitarbeitslosen Frauen und Männern und von Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen
• Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Migrantinnen und Migranten
• Förderung der Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt

Bei allen Aktionen sind die Querschnittsziele „Gleichstellung und Chancengleichheit von Frauen und Männern“ sowie „Nachhaltige Entwicklung“ zu berücksichtigen.

Was müssen Sie beachten?
Mit Geldern des Europäischen Sozialfonds werden Maßnahmen nur anteilig finanziert. Das heißt, es können bis zu 45 bzw. 50 Prozent der Gesamtkosten eines Projekts gefördert werden. Die restlichen Kosten sind durch nationale Mittel oder durch private Mittel abzudecken.

ESF-Mittel werden für die Durchführung von Qualifizierungs- und Arbeitsmarktprojekten gewährt. Die Teilnehmenden einer ESF geförderten Maßnahme profitieren direkt von der Zuwendung.

ESF in Bayern - Wir investieren in Menschen

Informationen zur ESF Förderung, Förderhinweise und Ansprechpartner finden Sie im Internet unter:

www.esf2007-2013.bayern.de
www.stmas.bayern.de/arbeit/esf2007-2013/kriterien.htm
www.esf.de
www.europa.eu.int/esf

Europäische Union
Europäischer Sozialfonds

 
Zentrale Förderberatung "Forschung und Innovation" eingerichtet

Die Bundesregierung hat eine zentrale Förderberatung "Forschung und Innovation" eingerichtet: Unternehmen erhalten künftig aus einer Hand einfach und schnell Zugang zur Forschungs- und Innovationsförderung. Die Beratungsstelle gibt Antworten zu Verfahrenswegen und Konditionen aller relevanten Förderprogramme von Bund, Ländern und der Europäischen Kommission.

Die Förderberatung "Forschung und Innovation" leitet an die richtigen Anlaufstellen weiter und unterstützt bei der Antragstellung. Sie wendet sich ausdrücklich auch an "Förderneulinge" auf den Gebieten Forschung, Entwicklung und Innovation und möchte helfen, Hemmungen gegenüber der "Antragsbürokratie" abzubauen.

Insbesondere forschende kleine und mittlere Unternehmen müssen im Innovationsprozess schnell und flexibel reagieren. Deshalb steht Unternehmen ein zusätzlicher Lotsendienst für die speziellen Fragestellungen der Wirtschaft zur Verfügung.
 
Mehr Infos unter: www.foerderinfo.bund.de

 

 
Das Eurostars-Förderprogramm - KMU orientiert und themenoffen

Eurostars ist ein Förderprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen.

Als Förderprogramm im Rahmen von EUREKA folgt Eurostars dabei den Prinzipien von EUREKA; das bedeutet u.a., dass es keine thematischen Vorgaben (auch keine thematischen Ausschreibungen) gibt (Bottom-up-Prinzip). Anträge können jederzeit eingereicht werden, wobei i.d.R. zweimal pro Jahr Begutachtungsrunden stattfinden (weitere Erläuterungen siehe unten).

Die Förderung der Projektteilnehmer erfolgt aus nationalen Mitteln, die in den teilnehmenden Staaten für Eurostars reserviert sind; diese Mittel werden durch einen Beitrag der Europäischen Kommission aufgestockt.

Ein wesentlicher Vorteil für die Antragsteller liegt darin, dass für Eurostars die nationalen Förderverfahren harmonisiert werden, d.h., es gibt eine gemeinsame internationale Begutachtung; eine möglichst zeitgleiche Bewilligung der Förderanträge in den beteiligten Ländern wird angestrebt.

Mehr Informationen (deutsch): www.eureka.dlr.de

Das Eurostars Förderprogramm: www.eurostars-eureka.eu

 

 
Konjunkturprogramme weltweit - Aktuelle Datenbank

Die vielen staatlichen Konjunkturprogramme weltweit bieten auch deutschen Unternehmen große Chancen.

Das neue Internet-Special von Germany Trade & Invest bietet für über 60 Länder ständig aktualisierte Daten. Nicht nur Industriestaaten wie USA, Frankreich, Spanien, Großbritanien oder Deutschland, sondern auch viele Schwellen- und Entwicklungsländer stellen enorme Summen bereit, um den Auftragseinbrüchen entgegenzuwirken.

Germany Trade & Invest hat die weltweit aufgelegten Konjunkturprogramme und sonstige Expansionspläne näher analysiert und im Internet unter www.gtai.de/chancen-in-der-krise zusammengestellt.

 

 
Innovationsgutscheine bringen KMUs sechs Millionen Euro für zusätzliche Innovationsimpulse

Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe in Bayern

Startschuss für Innovationsgutscheine: Kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe können seit 01. Juni 2009 mit staatlichen Innovationsgutscheinen wissenschaftliche Beratungen in Anspruch nehmen. „Mittelständler können die Innovationsgutscheine für die Planung, Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen einsetzen. Damit wollen wir in erster Linie den Zugang von kleinen Unternehmen zu anerkannten Forschungseinrichtungen erleichtern und ihre Offenheit gegenüber wissenschaftlicher Unterstützung weiter stärken“, erklärte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil.

Der Freistaat Bayern unterstützt Betriebe mit bis zu 7.500,-- Euro bei einem Fördersatz von 50 Prozent bei Machbarkeitsstudien und der Entwicklung neuer Ideen bis zur Marktreife. „Damit können wir die Unternehmen fit für die Herausforderungen der Zukunft machen“, so Zeil. Das Programm läuft ab Juni für zunächst drei Jahre und wird aus dem Haushalt mit sechs Millionen Euro unterstützt. Anträge können von Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und mit einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanz bis zu zehn Millionen Euro gestellt werden.

Anträge für Innovationsgutscheine können bei der Bayern Innovativ GmbH in Nürnberg gestellt werden. Weitere Informationen sind unter www.innovationsgutschein-bayern.de erhältlich.

 


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