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Innovative Sicherheitslösung

Logistikdienstleister NÜRLAG schützt Betriebsareal mit akustischer und visuller Fernüberwachung
von Protection One

Bei Anbruch der Dunkelheit im Winter haben Einbrüche und Dieb-stähle Hochsaison – die Kriminalstatistik schnellt sprunghaft in die Höhe. Gerade Logistikdienstleister, die im Auftrag ihrer Kunden hochwertige Produkte lagern und umschlagen, sind dabei besonders gefordert, ihren Sicherheitsstandard stetig zu verbessern und Risikobereiche zu minimieren.

Ausgangssituation – Hohe Fehlalarmquote
Das Firmengelände der NÜRLAG liegt im Güterverkehrszentrum Hafen Nürnberg (GVZ), angrenzend an eine Feuerstraße. Dies erschwert die Sicherung des Betriebsareals durch komplette Einzäunung. Die Parkstreifen im Hafengebiet werden vermehrt als Übernachtungsmöglichkeit oder als Dauerstellplätze genutzt, was das Sicherheitsempfinden der Anlieger negativ beeinträchtigt. Ursprünglich war das Betriebsareal mit einer herkömmlichen Alarm-anlage ausgestattet, die über eine Aufschaltung zur Wach- und Schließgesellschaft verfügte. „Unsere Mitarbeiter hatten oft Schwierigkeiten mit der technischen Handhabung und die Fehlalarmquote war sehr hoch. Bei einem Fehlalarm musste immer einer unserer Mitarbeiter in den Betrieb kommen, was häufig auch nachts der Fall war,“ so NÜRLAG Geschäftsführer Alois Roth. Auf Empfehlung der Emons Spedition nahm die NÜRLAG mit Protection One Kontakt auf, einem Anbieter für innovative Sicherheitslösungen.

Problemlösung: Innovatives Sicherheitskonzept für Risikobereiche
Claudia Eschner, Marketingbeauftragte bei Protection One, zeigte der NÜRLAG die innovativen Möglichkeiten der Technik in Risikobereichen auf. In zu schützenden Objekten werden Kameras und Sensoren installiert, mit deren Hilfe Mitarbeiter in einer Notrufzentrale Eindringlinge rasch bemerken und über eine Hör- und Sprechverbindung ansprechen können. Optional können die Sicherheitskräfte durch hoch auflösende Tag-/Nachtkameras mit Infrarottechnik eine visuelle Überwachung der Räumlichkeiten in Echtzeit vornehmen, um die Alarmursache festzustellen. Bei zeit-gleicher Auswertung der Alarmbilder können Personen im Rahmen eines elektronischen Wächterrundgangs aufgespürt und identifiziert werden. Personen, die sich Zugang zum Firmengebäude oder den Sicherheitsbereichen verschaffen wollen, werden darum gebeten, sich durch die Eingabe eines Kennwortes zu legitimieren. Antwortet die Person nicht bzw. nicht korrekt, wird sofort die Polizei alarmiert. Im Falle eines Alarms ist die Anwesenheit eines Mitarbeiters des Unternehmens nicht mehr erforderlich. Vor kurzem löste ein Mitarbeiter, dem das Kennwort nicht bekannt war, einen „scharfen“ Alarm aus und bewies eindrucksvoll die schnelle Reaktion der Alarmkette. Innerhalb weniger Minuten war die Polizei vor Ort und registrierte entspannt einen Fehlalarm.

„Die schnelle Reaktion der Leitstelle hat uns sehr überzeugt, so dass auch im echten Alarmfall größerer Schaden in unserem Unterneh-men verhindert werden kann. Das qualitativ hochwertige, innovative Sicherheitskonzept von Protection One hat unser Sicherheitsgefühl enorm erhöht,“ erläutert Alois Roth, Geschäftsführer der NÜRLAG.
Durch ein solches Sicherheitskonzept können Fehlalarme ausgeschlossen und die Gesamtschadenshöhe minimiert werden. Ein System aus optischer und akustischer Verifizierung ermöglicht eine gezielte Täteransprache und Vertreibung. Durch die Reaktionsfähigkeit binnen Sekunden nach der Alarmauslösung entsteht ein erheblicher Zeitvorsprung gegenüber klassischen Alarmanlagen. Bei herkömmlichen Sicherheitssystemen wird erst ein Wachdienst-Mitarbeiter zum Objekt geschickt, um nach Eindringlingen zu sehen und die Polizei zu verständigen. Bis zu deren Eintreffen verstreicht wertvolle Zeit.

Mit akustisch-visuellen Systemen können Täter vertrieben werden, bevor sie größeren Schaden anrichten. Eine Auswertung der Echtalarme bei den Kunden von Protection One ergab, dass durch die Intervention der Notrufzentrale Diebstahl- und Vandalismusschäden bei über 90 % aller Einbrüche komplett verhindert werden konnten. Dies wirkt sich außerdem positiv auf die Versicherungsprämien aus.

Nutzungsrecht und Kosten
Bei der Realisierung eines derartigen Sicherheitskonzeptes übergibt Protection One das Nutzungskonzept für die gesamte Technik und übernimmt die Installationskosten, Service und Wartung. Das Unternehmen, das die Sicherheitstechnik nutzt, zahlt eine Monatspauschale, die sich nach dem individuellen Sicherheitsbedürfnis errechnet. In dieser Pauschale sind die 24-Stunden-Fernüberwachung durch die Notrufzentrale, der Service vor Ort sowie die Betreuung des gesamten Systems enthalten. Die Notrufzentrale ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und entspricht den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Für die Pro-grammierung bzw. Aktivierung des Systems wird eine einmalige Anschlusspauschale erhoben, die auch die Einweisung in das System und einen Funktionstest vor der Endabnahme beinhaltet.

IGVZ e.V. – Profil und Ziele
Die IGVZ e.V. wurde 1996 gegründet und versteht sich als gemeinnützige Interessenvertretung der Unternehmen im GVZ Hafen Nürnberg sowie im Hafengebiet und dessen Umfeld. Unternehmen, Verbände, kommunale und staatliche Behörden unterstützen wir als beteiligter Partner bei der Förderung und Weiterentwicklung des GVZ Hafen Nürnberg. Wir bündeln und vertreten die Interessen der Unternehmen und Mitarbeiter im GVZ Hafen Nürnberg, unterstützen Kooperationen und Informationsaustausch. Außerdem fördern wir als Initiator und Multiplikator neue Prozesse und Technologien. 
www.igvz-nuernberg.de .

 
Wetterdaten in hoher regionalisierter Qualität!

Die Möglichkeiten für Telematik-Anwendungen
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  • Datenbereitstellung quasi in Echtzeit (alle 2 bis 5 Minuten) mit einer Auflösung von bis zu 65m im Nahbereich (bis 50 km),
  • Ableitung punktbezogener Aussagen anhand mitgelieferter Software wie zum Beispiel:
    Niederschlag "ja" oder "nein", Niederschlagsintensitäten, Prognose der Verlagerung von Niederschlagsgebieten für ca. 1 Stunde,  automatische Warnung vor Risiken: z. B. lokaler Hagel und Gewitter.

Bildbeispiel zur Radar-Auswertesoftware:


Kontakt:
Dipl.-Met. R. Luckner
Gerichtsweg 6
90455 Nürnberg
Tel.: (09129) 40 20 54
Fax: (01212) 51 92 84 904
eMail: k o n t a k t
@meteonomics.com (bitte Leerzeichen löschen)
Web: www.meteonomics.com

 

 
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