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DLR  Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Institut für Robotik und Mechatronik,  Oberpfaffenhofen

DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus ist das DLR als Raumfahrt-Agentur im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem fungiert das DLR als Dachorganisation für den national größten Projektträger.
In den 16 Standorten Köln (Sitz des Vorstands), Augsburg, Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Göttingen, Hamburg, Jülich, Lampoldshausen, Neustrelitz, Oberpfaffenhofen, Stade, Stuttgart, Trauen und Weilheim beschäftigt das DLR circa 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das DLR unterhält Büros in Brüssel, Paris und Washington D.C.
Die Mission des DLR umfasst die Erforschung von Erde und Sonnensystem, Forschung für den Erhalt der Umwelt und umweltverträgliche Technologien, zur Steigerung der Mobilität sowie für Kommunikation und Sicherheit. Das Forschungsportfolio des DLR reicht von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung von Produkten für morgen. So trägt das im DLR gewonnene wissenschaftliche und technische Know-how zur Stärkung des Industrie- und Technologiestandorts Deutschland bei. Das DLR betreibt Großforschungsanlagen für eigene Projekte sowie als Dienstleistung für Kunden und Partner. Darüber hinaus fördert das DLR den wissenschaftlichen Nachwuchs, betreibt kompetente Politikberatung und ist eine treibende Kraft in den Regionen seiner Standorte.
Um die Wettbewerbsfähigkeit des Schienenverkehrs zu steigern, arbeiten die DLR-Verkehrsforscher an modernsten Technologien, Methoden und Konzepten zur betrieblichen, technischen und wirtschaftlichen Optimierung des Bahnsystems. Ein zentraler Aspekt sind dabei die auf eine europäische Harmonisierung des Bahnverkehrs ausgerichteten Arbeiten zur Leit- und Sicherungstechnik mit dem Schwerpunkt Interoperabilität. Zur Kostenreduktion und zur Optimierung von Migrationsprozessen für neue technische Lösungen wird an der Verbesserung des Life Cycle Managements gearbeitet. Durch innovative Konzepte wird die Entwicklung neuer, kostengünstiger Leit- und Sicherungstechnik vorangetrieben. Dabei stehen sichere, fahrzeugautarke Ortung sowie ein System zur Kollisionsvermeidung von Zügen im Fokus der Forschung. Um die Implementierung des European Train Control Systems zu unterstützen, arbeiten die DLR-Wissenschaftler an der Optimierung des Validations- und Zulassungsprozesses von Zugbeeinflussungssystemen. Zentrales Infrastrukturelement hierfür ist das Eisenbahnsimulations-Labor RailSiTe® mit den Komponenten Zugbeeinflussung, Stellwerk und Lokführerstand. Neben methodischen Fragen der Sicherheit werden aber auch die technische Sicherheit und der Einfluss des Menschen auf die betriebliche Sicherheit untersucht. Durch die integrierte Betrachtung der betrieblichen Sicherheitsaspekte im europäischen Kontext werden neue Möglichkeiten zur Umsetzung eines sicheren Eisenbahnbetriebs aufgezeigt. Zugleich wird die Fehlerquelle Mensch analysiert und es werden Instrumente zur Fehlerreduktion bzw. -vermeidung entwickelt.
Die wissenschaftliche Fragestellungen des Hochgeschwindigkeits-Schienenverkehrs aus den Bereichen Aerodynamik, Strukturdynamik, Fahrdynamik und Regelungstechnik, Antriebstechnik, Werkstoffwissenschaften und Leichtbau werden im Leitbild des DLR Next Generation Trains gebündelt. Ziel ist es, eine Erhöhung der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit um 25 Prozent zu erreichen, ohne die bestehenden Sicherheitsstandards zu verletzen. Zugleich wird eine Halbierung des spezifischen Energieverbrauchs angestrebt. Weiteres Ziel der Arbeiten ist es, Schallemissionen zu reduzieren und den Komfort für Reisende hinsichtlich Kabinendruck, Klima, Vibration und Akustik zu steigern. Durch Modularisierung und intelligente Systemintegration, ähnlich dem Straßenfahrzeugbau, wird eine wesentlich kostengünstigere Bauweise von Schienenfahrzeugen realisiert werden können.
Zudem sehen die DLR-Verkehrsforscher erhebliches Potenzial zur Steigerung der Effizienz von Entwicklungs- und Zulassungsprozessen. Die Arbeiten werden dazu beitragen, dieses Potenzial zu erschließen, indem die Möglichkeiten einer integralen Modellierung des Gesamtsystems aufgezeigt und konkrete Vorschläge zur Harmonisierung der Anforderungen und Prozesse in Europa eingebracht werden. Die Entwicklungszeiten werden sich dadurch deutlich verkürzen.

Kontakt und Vertretung in den Steuerungskreisen des CNA e.V.

Dr.-Ing. Bernhard Kurzeck
DLR Institut für Robotik und Mechatronik, Oberpfaffenhofen
bernhard.kurzeck@dlr.de
Tel. 08153 28 2463
(Steuerungskreis Fahrzeuge)

Dr.-Ing. Michael Meyer zu Hörste
DLR Institut für Verkehrssystemtechnik, Braunschweig
michael.meyerzuhoerste@dlr.de
Tel. 0531 295 3440
(Steuerungskreis Zugsteuerung und -sicherung)


 

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  Firmendaten
Routenplanung
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Münchner Straße 20
82234 Wessling
Strasse:     Münchner Straße 20
PLZ: 82234
Ort: Wessling
Land: Deutschland
Fon: +49 8153 28-0
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Mail:
Web: http://www.dlr.de/kn
Art: Forschung und Entwicklung
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Richard Bergner Elektroarmaturen
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LTC
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