8. IGVZ-Gefahrgut-Dialog Nürnberg - vor Ort bei DACHSER am 12.10.2016

IGVZ-Neumitglied DACHSER SE hatte am 12.10.2016 zum 8. IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg vor Ort ins DACHSER Logistikzentrum Nürnberg eingeladen. Vertreten waren Gefahrgutexperten der Logistikdienstleister, Industrie sowie von Behörden und Institutionen. Christian Heermann (Stv. Niederlassungsleiter) betonte in seiner Begrüßung, dass DACHSER den IGVZ Gefahrgut-Dialog gerne bereits zum zweiten Mal unterstütze, da das persönliche Netzwerken sehr wichtig sei, um das Verständnis und den Austausch zwischen den Beteiligten zu fördern. Das gilt nicht zuletzt im „4. Quartal“, wenn das Vorweihnachtsgeschäft Kapazitäten und personelle Ressourcen täglich aufs Neue fordert. Aktuell verzeichnet DACHSER ein Plus von 20 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Fotos Quelle: Beatrix Wegner / Thomas Prüfer, Nürnberg - zum Vergrößern anklicken:

   
Chr- Heermann (DACHSER SE)        A. Bock (IGVZ)                                      Gefahrgut-Dialog Teilnehmer

IGVZ Vorstandsmitglied Alexander Bock bedankte sich bei DACHSER für den herzlichen Empfang und gab einen kurzen Überblick über Ablauf und Inhalte der Veranstaltung. In der Vorstellungsrunde stellten sich die Teilnehmer mit Ihren jeweiligen Verantwortungsbereich vor.

Jens Lehmkuhl, seit 24 Jahren bei DACHSER Nürnberg, vereint als Gefahrgut-,Brandschutz-, Umweltbeauftragter und SQAS-Koordinator“ alle erforderlichen Kompetenzen im Gefahrgutbereich in einer Person. In seinem Vortrag stellte er die Herausforderungen und Chancen des SQAS Safety & Quality Assessment Systems vor. SQAS ist ein standardisiertes Bewertungsverfahren der chemischen Industrie, das 1994 vom europäischen Chemieverband (CEFIC), um die Sicherheit während der Lagerung, des Transports und des Umschlags von Chemikalien zu verbessern. Ein weiteres Ziel war es, kostenintensive Mehrfachbewertungen von Logistikdienstleistern zu vermeiden und Unternehmen der chemischen Industrie anhand einheitlicher Kriterien die Auswahl eines Logistikdienstleisters zu erleichtern. Die Bewertungen nach SQAS werden von zugelassenen unabhängigen Dritten anhand eines standardisierten Fragebogens durchgeführt. Dieser beinhaltet Prozesse aus den Bereichen Management, Sicherheit, Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie Qualität und Umweltschutz. Eine Beurteilung nach SQAS führt nicht zur Ausstellung eines Zertifikates, sondern zur Erstellung eines umfassenden Berichtes, der den Mitgliedsunternehmen (aktuell 46) auf der CEFIC-Website in einer Datenbank zur Verfügung gestellt wird. Anhand des SQAS-Berichtes lässt sich z.B. erkennen, wie gut die Mitarbeiter ausgebildet sind, wie die Reaktionszeit bei Notfällen ist, wie die Ausrüstung der Fahrzeuge ist oder wie gut ein Logistikdienstleister auf Krisen vorbereitet ist.

DACHSER hat sich 2012 dem SQAS-Attest in den Bereichen „Core Questionaire“ und „Transport Service“ unterzogen. Allein diese beiden Fragebögen umfassen 416 Fragen (seit 01.04.2016). Dabei gilt: Was nicht dokumentiert wurde, existiert nicht.

Was verwundert ist die geringe Nutzung des SQAS-Berichtes durch die Mitgliedsunternehmen. So wurde z.B. der DACHSER-Bericht binnen eines Jahres nur von drei Mitgliedunternehmen abgerufen. Dies beweist, dass es für die chemische Industrie in den meisten Fällen ausreicht, wenn ein SQAS-Attest vorliegt, gleichgültig mit welchem Ergebnis.  

Dennoch ist SQAS ein sehr umfassendes Bewertungssystem, das beiträgt zu (rechts-)sicheren Abläufen, sicheren Arbeitsplätzen (Reduzierung der Arbeitsunfälle um 70 – 80 %)  und sicheren Transporten, das den Logistikdienstleistern empfohlen werden kann.

Hinweis:
Die Präsentation von Herrn Lehmkuhl steht den IGVZ-Mitgliedern  im geschlossenen Mitgliederbereich zur Verfügung (Menupunkt "Mitglieder" -->."Bereich für Mitglieder"

POK Jürgen Scheuerlein (VPI Nürnberg / SB Verkehrsüberwachung) betonte, dass QM-Systeme alleine nichts nützten, sie müssten auch „gelebt werden“. So gelte es z.B. verantwortliche Personen zu etablieren und den Betriebshof selbst zu prüfen. Systeme wie SQAS helfen dabei „Baustellen aufzudecken“. Ziel der Behörden sei es nicht, die Anzahl der Kontrollen zu erhöhen, sondern durch Prävention im Unternehmen für mehr Sicherheit zu sorgen.Im Bereich der Ladungssicherung liege die Beanstandungsquote bei 80 Prozent. Es seien zwar nicht alle bußgeldpflichtig, es bestehe jedoch erheblicher Nachbesserungsbedarf. Die Halter seien verantwortlich, geeignete Fahrzeugführer einzusetzen, in vielen Fällen hätten diese jedoch keine Ahnung über die Zuständigkeiten und Pflichten.

Willibald Bittner (IHK Nürnberg für Mittelfranken / Güterverkehr und Gefahrgut) ging ein auf  die Verantwortlichkeit des Verkehrsunternehmens (VO (EU)165/2014 Artikel 33) sowie die Konsequenzen von schwerwiegenden bzw. sehr schwerwiegenden Verstößen. Wenn gegen unternehmerische Pflichten verstoßen wird (Schulungen/Unterweisungen inkl. Dokumentation, Kontrolle der Fahrerdokumente v.a. auf Fälschungen und Gültigkeit).

Hinweis:
Die Präsentation von Herrn Bittner steht den IGVZ-Mitgliedern  im geschlossenen Mitgliederbereich zur Verfügung (Menupunkt "Mitglieder" -->."Bereich für Mitglieder"

   
Jens Lehmkuhl (DACHSER SE) bei seinem Vortrag und bei der Führung durch das Betriebsgelände

Anschließend führte Jens Lehmkuhl die Teilnehmer in einem kurzen Rundgang durch den Lager- und Umschlagsbereich des DACHSER Logistikzentrums Nürnberg  mit speziellen Erläuterungen zum Gefahrgut-Handling: Vom  Bereich für die "European Logistics" ging es direkt zum temperaturgeführten Bereich für die "Food Logistics" (2 - 4°C) ins „Warehouse“ (7°C) und ins „Zolllager“


Die IGVZ sagt "herzlichen Dank" an Christian Heermann (stv. Niederlassungsleiter) und an Jens Lehmkuhl, die den Gefahrgut-Dialog "vor Ort" bei DACHSER ermöglicht haben. Das DACHSER -Team hat die Teilnehmer von der Ankunft bis zum Ende des Gefahrgut-Dialogs rundum perfekt betreut. Das "kulinarische Verwöhnprogramm" bot einen überaus gelungenen Rahmen für den fachlichen Austausch der Teilnehmer und rundete den IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg auf exzellente Weise ab.

Ebenso danken wir Herrn Willibald Bittner für die Moderation und seine fachliche Unterstützung des IGVZ Gefahrgut Dialogs Nürnberg.

Autorin: Beatrix Wegner / IGVZ e.V.                          

 

 
Neues IGVZ-Mitglied - DACHSER (ab August 2016)

Die IGVZ freut sich, über weitere Verstärkung des IGVZ-Netzwerks durch DACHSER SE - Logistikzentrum Nürnberg:

 

 
7. IGVZ- Gefahrgut-Dialog Nürnberg am 16.06.2016

Der Einladung zum 7. IGVZ-Gefahrgut-Dialog zum Thema „Neuerungen ADR 2017 und Sicherheit in der Logistik“ waren 45 Teilnehmer gefolgt. Die urspüngliche Obergrenze von 30 Teilnehmern war bereits einen Tag nach Versand der Einladungen erreicht. Als Highlight erwies sich die Besichtigung der Feuerwehr und der Integrierten Leitstelle. Die IGVZ dankt besonders Herrn Brandrat Thomas Keller, der uns gemeinsam mit seinem Team diese spannende Besichtigung ermöglichte. Details zur Tagesordnung in der Einladung.

Der IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg wird ausschließlich ermöglicht durch die Beiträge der IGVZ Mitglieder. Wir würden uns freuen, wenn Teilnehmer, die noch nicht Mitglied sind, die IGVZ künftig als Mitglied verstärken.

IGVZ Flyer (PDF / 380 KB)
IGVZ-Beitrittserklärung

Fotoimpressionen - zum Vergrößern bitte Bild anklicken
(Quelle: Beatrix Wegner / Wegner Management Consulting)

   
Feuerwache 4 Innenhof - Integrierte Leitstelle - Spezialfahrzeuge / Ausrüstung

Die Integrierte Leitstelle ist für das Gebiet Nürnberg, Fürth, Erlangen sowie die dazugehörigen Landkreise zuständig. Pro Tag gehen dort durschnittlich 2.000 Notrufe ein, davon ca. 800 - 900 Notfall-/Rettungs-Einsätze. Nicht mitgerechnet sind Extremfälle wie aktuell bei Starkregen / Überschwemmungen (Katastrophenfällen). Über Kamerasysteme kann sich die Leitstelle z.B. bei Großveranstaltungen oder Notrufen aus dem Bereich des ÖPNV in die angeschlossenen Bereiche aufschalten und das Geschehen im Vorfeld des Einsatzes analysieren.

   
Spezialmessgeräte - Gefahrgut-Dokumentation - Spezial-Schutzausrüstung

Bei Einsätzen / Unfällen mit Gefahrgut benötigen die Spezialisten der Feuerwehr eine Vielzahl an Spezialmessgeräten, um etwa ausgetretene Gefahrstoffe zu ermitteln und die geeigneten Bergungsmaßnahmen einzuleiten. Beeindruckend auch die Fülle der "handlichen" Gefahrgut-Dokumentation, die in den Spezialfahrzeugen "an Bord" ist, um Details zu den Gefahrstoffen immer griffbereit zu haben. Schwere Spezialanzüge schützen die Rettungskräfte bei Ihren Einsätzen, schränken jedoch Sichtfeld und Beweglichkeit erheblich ein. Mit Sauerstoffausrüstung sind die Feuerwehr-Spezialisten 20 bis max. 30 Minuten einsatzfähig, dann muss gewechselt werden.Die Teilnehmer verfolgten die Demostration der Spezial-Fahrzeuge und Ausrüstung mit großem Interesse und förderten den Dialog mit Ihren Fragen.

   
Teilnehmer VPI Nürnberg / Würzburg - Spezialfahrzeug / Bergeeinrichtung - Dialog-Teilnehmer beim Hafen

   
IGVZ-Vorstand Alexander Bock - Gewerbeaufsichtsamt / Patrick Funkhauser - VPI Nürnberg / POK Jürgen Scheuerlein

Nach etwa einer Stunde wurde der IGVZ Gefahrgut-Dialog beim Hafen Nürnberg Roth fortgesetzt. IGVZ-Vorstand Alexander Bock übernahm die Moderation zur "Sicherheit in der Logistik und Gefahrgutkontrollpraxis". Patrick Funkhauser (Gewerbeaufsichtsamt Nürnberg) betonte, dass er Prävention statt Sanktionen vorziehe und dass Bußgelder keinem der Beteiligten nutzen. Er stufte es als positiv ein, wenn die Unternehmen überhaupt einen Gefahrgutbeauftragten haben, der die umfangreichen Aufgaben in der betrieblichen mit Leben erfüllt. Bei Logistik-Unternehmen erfolgen Besuche des Gewerbeaufsichtsamtes meist nach Bußgeldbescheiden der Polizei z.B. nach mangelhafter Ladungssicherung..Herzlicher Dank der IGVZ auch an POK Jürgen Scheuerlein (VPI Nürnberg / SB Verkehrsüberwachung), der sehr kurzfristig als Referent eingesprungen war. Aus seiner Sicht trage der Preisverfall für Transportdienstleistungen dazu bei, dass unter unrealistischen Bedingungen gefahren werde. Besonders bei Fahrern, die "frisch aus der Ausbildung" kommen fällt auf, dass diese einfachste Fragen zur Ladungssicherung nicht beantworten können oder die erforderlichen Fahrer-/Transportdokumente, ausnahmegenehmigungen sowie Ausrüstung nicht dabei haben. Unfälle wegen mangelhaften Ladungssicherung und abweichung bei Lenkzeiten häufen sich. Problematisch nach solchen Unfällen sind besonders Regressforderungen sowie Kosten für Katastrophenschutz und Straßensperren. Bei den Kurierfahrern seinen fast nur noch ausländische Fahrer im Einsatz. Auch die Nahverkehr-Fahrer (7,5 to) seien oft nicht in der Lage die digitalen Tachos zu bedienen und hätten keine Ahnung von Ladungssicherung. QM-System müssten in den Betrieben mehr "gelebt" werden.

   
IGVZ Gefahrgut-Dialog-Teilnehmer beim Hafen 

Herr Willibald Bittner (IHK Nürnberg für Mittelfranken / Bereich Güterverkehr und Gefahrgut) unterstützte den IGVZ Gefahrgut-Dialog erneut fachlich. Er gab einen kurzen Überblick über die verkehrsrechtlichen Änderungen - besonders der Funktion des Verkehrsleiters, deren "7 Todsünden" per 1.1.2017 in der Praxis umgesetzt werden  Verstöße werden mit Punkten und Bußgeldern belegt. Fortgesetzte Verstöße können bis zum Berufsverbot führen. Anschließend stellte er in Kurzform die wichtigsten Neuerungen der ADR 2017 vor. Hierzu wird es im Oktober eine weitere Veranstaltung bei der IHK Nürnberg geben. 

Die Präsentation von Hernr Bittner steht den Mitgliedern der IGVZ im geschlossenen Mitgliederbereich zur Verfügung (Menupunkt "Mitglieder" -->."Bereich für Mitglieder"

 
IGVZ-Mitgliederversammlung am 25.04.2016

Am 25. April 2016 fand im Medienraum der Hafen Nürnberg-Roth GmbH die IGVZ-Mitgliederversammlung 2016 statt. Einladung und Tagesordnung hatten die Mitgliedsunternehmen fristgerecht per E-Mail erhalten. 33 IGVZ-Mitglieder waren bei der Mitgliederversammlung anwesend oder durch Stimmrecht vertreten, die Beschlussfähigkeit (1/3 der Mitglieder) war damit gegeben.

Impressionen von der IGVZ-Mitgliederversammlung 2016 - zum Vergrößern bitte die Bilder anklicken - Fotos: Thomas Prüfer / www.thomaspruefer.de

   

Markus Zweckstätter (Sprecher IGVZ e.V.) begrüßte die Teilnehmer. Im Anschluss informierte Harald Leupold (Geschäftsführer Hafen Nürnberg-Roth GmbH) die Teilnehmer über die Verkehrsentwicklung, Ansiedlungen und Investitionen 2015, Rankings bei nationalen und internationalen Logistikstandort-Studien. Außerdem gab er einen Überblick über die hafenrelevanten Projekte im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 sowie Veranstaltungen und Termine – insbesondere „Hafen live erleben“ am 18.09.2016.

Präsentation Hafen Nürnberg-Roth GmbH (PDF / 4,7 MB)

   

Details – exklusiv für die IGVZ-Mitglieder – entnehmen Sie bitte den Präsentationen der IGVZ und Hafen Nürnberg-Roth GmbH unter dem Menüpunkt "Mitglieder" --> "Bereich für Mitglieder" mit dem Ihnen bekannten Login.

Herr Homering (Projektleiter Hafenbrücken / Stadt Nürnberg – SÖR) präsentierte den aktuellen Stand sowie geplante Abläufe bei der Erneuerung der Hafenbrücken.
Präsentation SÖR – Hafenbrücken (PDF / 5,3 MB)

Florian Gräf (PL – VP Leiter Angebots- und Verkehrsplanung der VAG präsentierte den Teilnehmern den aktuellen Stand und Nutzerzahlen der „neuen“ Hafenlinie 60.
Präsentation VAG – Hafenlinie 60 (PDF / 1 MB)

Im Bericht des Vorstands gaben Herr Zweckstätter und Herr Da Rold einen Überblick über die Aktivitäten der IGVZ 2015 / 2016. Herr Bock präsentierte seinen Bericht des Schatzmeisters sowie den Bericht der Kassenprüfer (Herr Freudenthaler / Herr Plößner), die auch für das Jahr 2015 ohne Beanstandungen verlief, so dass dem Vorstand einstimmig (bei jeweils eigener Enthaltung) Entlastung erteilt wurde.

   
Herr Anton Gerner Signatarmitglied der IGVZ seit 1996 und langjähriger Vorstand wurde in Anerkennung seines langjährigen ehrenamtlichen Engagements und seiner Verdienste für die IGVZ vom neuen IGVZ-Vorstand als Ehren-Mitglied vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung einstimmig (bei eigener Enthaltung) gewählt.

Abschließend wurden die geplanten Aktivitäten 2016 vorgestellt. Die Details erhalten die Mitglieder mit dem Protokoll.

Wir danken der Hafen Nürnberg-Roth GmbH, Herrn Leupold und Frau Merkl, für die organisatorische Unterstützung der Veranstaltung sowie die kostenlose Bereitstellung des Medienraumes mit Getränken und Imbiss.

 

 

 
Neue IGVZ-Mitglieder seit 01.10.2015

Die IGVZ freut sich, über weitere Verstärkung des IGVZ-Netzwerks:

   

 seit 02.11.2015                                      seit 12.11.2015

 

 
Neue IGVZ-Mitglieder seit 31.08.2015

Die IGVZ freut sich, dass folgende Unternehmen das IGVZ-Netzwerk verstärken:

              

         seit 31.08.2015                            seit 03.09.2015                  seit 07.09.2015

 

       

         seit 09.09.2015                            seit 10.09.2015                  seit 11.09.2015

 

         seit 29.09.2015

 
Neue IGVZ-Mitglieder

Die IGVZ freut sich, dass folgende Unternehmen das IGVZ-Netzwerk verstärken:

             

            seit 20.05.2015                                seit 28.07.2015                 seit 12.08.2015

 

      

 

 
IGVZ Mitgliederversammlung 2015 - Neuwahl Vorstand

Am 20.04.2015 fand die IGVZ -Mitgliederversammlung im Medienraum der Hafen Nürnberg-Roth GmbH statt.

Der bisherige Vorstand (Herr Gerner + Frau Wegner / Sprecher; Hr. Roth / Schatzmeister und Prof. Mohr / Schriftführer) hatten bereits im Vorfeld angekündigt, nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung zu stehen.

Der neue Vorstand wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig, bei jeweils eigener Enthaltung gewählt und setzt sich wie folgt zusammen:

Sprecher:
Markus Zweckstätter / SZG Spedition Zweckstätter Hafenumschlag und Lagerei GmbH
Marcel Da Rold / Rhenus SE & Co. KG

Schatzmeister + Schriftführer:
Alexander Bock / Verkehrsinstitut Kolb GmbH Nürnberg

Die Mitgliederversammlung bedankte sich beim bisherigen Vorstand für die langjährige geleistete Arbeit und wünscht dem neuen Vorstand viel Erfolg bei der Fortführung der IGVZ-Aktivitäten.

 

 

 
Neue IGVZ-Mitglieder - Januar 2015

Folgende neue Mitglieder verstärken seit dem 1.1.2015 die Mitglieder in der IGVZ: 

     

Wir freuen uns auf die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit mit Ihnen und wünschen allen Mitgliedern und Partnern der IGVZ e.V. ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2015.

 
6. IGVZ-Gefahrgut-Dialog Nürnberg - vor Ort bei DACHSER

Am 16.10.2014 stand mit dem 6. IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg vor Ort im DACHSER Logistikzentrum Nürnberg ein weiteres Highlight an Über 30 Gefahrgutexperten (Industrie, Logistikdienstleister, Institutionen, Behörden) hatten sich zu der Veranstaltung angemeldet. Christian Heermann (Stv. Niederlassungsleiter)  begrüßte die Teilnehmer und zeigte in seiner Präsentation die Dimensionen und die aktuellen Kennzahlen des 2009 eröffneten neuen Logistikzentrums am Standort Nürnberg auf.

 Fotos Quelle: Thomas Prüfer |  Prüfer & Partner, Nürnberg - zum Vergrößern anklicken:

     

Beatrix Wegner (Sprecherin IGVZ e.V.) bedankte sich für den herzlichen Empfang aller Teilnehmer in "Bayerns größtem Kühlschrank" und gab einen kurzen Überblick über den zeitlichen Ablauf und die Inhalte des 6. Gefahrgut-Dialogs Nürnberg.

Nach einer kurzen Einweisung in die Sicherheits- und Brandschutzvorschriften führte Jens Lehmkuhl die Teilnehmer in einem kurzen Rundgang durch den Lager- und Umschlagsbereich des DACHSER Logistikzentrums Nürnberg: Von Bereich für die "European Logistics" ging es direkt zum temperaturgeführten Bereich für die "Food Logistics" (2 - 4°C) mit speziellen Erläuterungen zum Gefahrgut-Handling.

   

   

Willibald Bittner (IHK Nürnberg für Mittelfranken / Güterverkehr und Gefahrgut), unterstützt den IGVZ Gefahrgut Dialog seit Juni 2012 fachlich und inhaltlich. Er berichtete "aus der Praxis für die Praxis", warum z.B. die Polizei bei Verkehrskontrollen(Gefahrgut-Bescheinigungen) nicht auf Dokumente und Unterlagen der IHK zurückgreifen darf
. Gemäß geltender ADR-Bestimmungen fehlt demnach die gesetzliche Zuständigkeit. "Der Druck muss von außen kommen. Transportunternehmen und Verlader müssen sich gemeinsam dafür engagieren, um eine ADR-Änderung herbeizuführen", so die Einschätzung des IHK-Experten. Der Mangel an qualifizierten Berufskraftfahrern verschärft sich stetig, besonders wenn Gefahrgutkenntnisse erforderlich sind. Seit 2014 dürfen Sachkundeprüfungen nur noch in der Amtssprache Deutsch abgelegt werden, Führerscheinprüfungen in der EU hingegen in 12 Sprachen.

Die Änderungen der ADR-Vorschriften 2015, das Thema Scheinselbständigkeit bei Fahrpersonal, Aushilfsfahrern und Nachfolgeunternehmern, Auswirkungen von Unfall- und Güterschäden und Versicherungsmöglichkeiten im Logistikbereich stehen im Fokus der IHK-Infoveranstaltung "Güterverkehr, Gefahrgut und Logistik" am 3.11.2014 in Nürnberg (Achtung neuer Standort Ulmenstraße 52).

IHK-Infoveranstaltung "Gefahrgut, Güterverkehr und Logistik" - Programm und Inhalt
IHK-Infoveranstaltung - Anmeldung
IHK-Infoveranstaltung - Anfahrtskizze

   

Jens Lehmkuhl,
seit 22 Jahren bei DACHSER Nürnberg, vereint als Gefahrgut-,Brandschutz-, Umweltbeaufftragter und SQAS-Koordinator alle erforderlichen Kompetenzen im Gefahrgutbereich in einer Person. Seine umfassenden langjährigen Praxiserfahruingen gibt er im Rahmen der täglichen Arbeit und durch interne Schulungen an seine Kollegen weiter und bereitet seine beiden Stellvertreter vorausschauend auf künftige Aufgaben vor.

 

Präsentation DACHSER - Gefahrgutbeauftragter im Betrieb (PDF 3,3 MB)

Die IGVZ sagt "herzlichen Dank" an Christian Heermann (stv. Niederlassungsleiter) und an Jens Lehmkuhl, die den Gefahrgut-Dialog "vor Ort" bei DACHSER" ermöglicht haben. Das DACHSER -Team hat die Teilnehmer von der Ankunft bis zum Ende des Gefahrgut-Dialogs rundum perfekt betreut. Das "kulinarische Verwöhnprogramm" bot einen überaus gelungenen Rahmen für den fachlichen Austausch der Teilnehmer und rundete den IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg auf exzellente Weise ab.

Ebenso herzlich danken wir Herrn Willibald Bittner für seine Einblicke "aus der Praxis für die Praxis" und die stets fachlich versierte Unterstützung des IGVZ Gefahrgut Dialogs Nürnberg.

Noch etwas Lustiges zum Abschluss ...

Gummibärchen Gefahrgut (MP3-File) - Sprecher Thomas Prüfer

Autorin: Beatrix Wegner / Sprecherin IGVZ e.V.                                 

 

 
5.IGVZ-Gefahrgut-Dialog am 24.07.2014 vor Ort bei Johann Sperber KG

Am 24.07.2014 fand der 5. IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg vor Ort bei der Johann Sperber KG, Nürnberg statt. 30 Gefahrgutexperten (Industrie, Logistikdienstleister, Institutionen, Behörden, Bildungsträger) hatten sich zu der Veranstaltung angemeldet. Anton Gerner (Sprecher IGVZ e.V.) begrüßte die Teilnehmer und gab einen Überblick über den zeitlichen Ablauf und die Inhalte der Veranstaltung.

Fotos Quelle: Beatrix Wegner / Wegner Management Consulting - zum Vergrößern anklicken:

   
Willibald Bittner (IHK)                Karl-Heinz Vetter (Johann Sperber KG)

           

IGVZ - Kurz-Präsentation (PDF / 326 KB)

Willibald Bittner (IHK Nürnberg für Mittelfranken / Güterverkehr und Gefahrgut), unterstützt den IGVZ Gefahrgut Dialog seit Beginn im Juni 2012 fachlich und inhaltlich. Er gab zunächst einen kurzen Überblick über die bevorstehenden Änderungen. Zum 1.1.2015 titt die 24. Änderungsverordnung des ADR in Kraft. Bis zum 30.06.2015 dürfen Stoffe und Gegenstände nach dem bis zum 31.12.2014 geltenden Vorschriften (weiter-)befördert werden. Außerdem gab Herr Bittner einen Überblick über Historie und aktuelle Entwicklung des "Gefahrgutbeauftragten", der seit 25 Jahren existiert.  

    

Karl-Heinz Vetter (Johann Sperber KG, Nürnberg - Gefahrgut-, Sicherheits- und Brandschutzbeauftragter) stellte die Änderungen im Abfallrecht vor - insbesondere die seit 1.6.2014 geltende Anzeige- und Erlaubnisverordnung (AbfAEV), die die Beförderungserlaubnisverordnung (BefErlV) abgelöst hat. Neu ist u.a., dass Nebenprodukte, die bei der Herstellung anfallen, in den Abfallbegriff aufgenommen wurden (§ 4 KrWG). Neu definiert wurden auch das Ende der Abfalleigenschaft (§5 KrWG) und die Abfallhierarchie (§6 KrWG). Es besteht nach wie vor ein Vermischungsverbot von abfällen (insbesondere bei Gefahrgut). Eine weitere wesentliche neuerung ist das Anzeigeverfahren für gewerbliche Sammlungen § 18 KrWG). Herr Vetter gab einen umfassenden Überblick über die Anzeige- und Erlaubnisspflichten Sammler sowie Mitführ-, Nachweis- und Registerpflichten im Rahmen der gesetzlichen Neuerungen.

Wie die Dokumentation in der Praxis im EDV-System erfasst wird und die Abläufe dargestellt und umgesetzt werden, stelle er live am IT-System der Firma Sperber vor. Details zum Vortrag von Herrn Vetter entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Präsentation: 

Sperber Präsentation "Neuerungen Abfallrecht 2014"  (PDF / 513 KB)

Anzeige für gewerbliche oder gemeinnützige Sammlungen (Vorlage Sperber / 189 KB)

Herzlichen Dank an die Firma Johann Sperber KG, Herrn Karl-Heinz Vetter und Team, für den Themenvorschlag, die praxisnahe, anschauliche Präsentation vor Ort, sowie die kostenlose Bereitstellung von Tagungsraums, Technik und Bewirtung. Dies bot den Teilnehmern einen gelungenen Rahmen für die Vertiefung des Dialogs untereinander.

Ebenso herzlich danken wir Herrn Willibald Bittner für seine stets fachlich versierte Unterstützung des IGVZ Gefahrgut Dialog.


Sie sind noch nicht in unserem Verteiler? Dann senden Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an info[at]wegner.ws.

 
Neue ÖPNV-Anbindung "Hafen Linie 60"

Mit dem Winter-Fahrplanwechsel startet ab dem 15.12.2013 die neue Hafen-Linie 60. Sie erschließt das erweiterte Industriegebiet rund um die Koper und Triester Straße mit einer direkten Anbindung an die U-Bahnstation Röthenbach.

Übersichtsplan, Streckenverlauf und Fahrzeiten entnehmen Sie bitte dem Flyer der VAG:

VAG Flyer "Die neue Hafenlinie - Linie 60" (3 MB)

VAG Präsentation "Die neue Hafenlinie - Linie 60" (0,7 MB)

Unsere Bitte an die Unternehmen:
Bitte informieren Sie Ihre Mitarbeiter über diese neue Verkehrsanbindung als Alternative oder Ergänzung zum Individualverkehr. Denn nur eine intensive Nutzung und Auslastung der neuen Linie 60 stellt sicher, dass diese auch in Zukunft seitens der VAG angeboten wird.

Im Sinne der Mitglieder und Ansiedler hat sich die IGVZ gemeinsam mit der Hafen Nürnberg-Roth GmbH seit mehreren Jahren für eine verbesserte ÖPNV-Anbindung des GVZ Hafen Nürnberg eingesetzt. Wir freuen uns, über die Realisierung dieser optimierten Verkehrsanbindung.

Ansprechpartner bei offenen Fragen: 

VAG Verkehrs Aktiengesellschaft
Herr Kamil Lamek (VZielgruppenbetreuung Abokunden)

Tel: +49 (0)911 / 283 - 4776        mailto: kamil.lamek@vag.de


 

 
4. IGVZ Gefahrgut-Dialog am 22.10.2013 bei der IHK Akademie Nürnberg

Am 22.10.2013 fand der 4. IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg in den Räumen der IHK Akademie Nürnberg statt. Über 30 Gefahrgutexperten (Industrie, Logistikdienstleister, Institutionen, Behörden, Bildungsträger) hatten sich zu der Veranstaltung angemeldet. Anton Gerner (Sprecher IGVZ e.V.) begrüßte die Teilnehmer und gab einen Überblick über den zeitlichen Ablauf und die Inhalte der Veranstaltung.

Fotos Quelle: Beatrix Wegner / Wegner Management Consulting - zum Vergrößern anklicken:

     

IGVZ - Kurz-Präsentation (PDF / 169 KB)

Muster ADR-Bescheinigungen international (PDF / 4 MB)

Willibald Bittner
(IHK Nürnberg für Mittelfranken / Güterverkehr und Gefahrgut), unterstützt den IGVZ Gefahrgut Dialog seit Beginn im Juni 2012 fachlich und inhaltlich. Er gab zunächst einen Überblick über die Gefahrgut-Regelungen und Zuständigkeiten auf nationaler und internationaler Ebene für die verschiedenen Verkehrsträger und die Begriffsdefinition, Aufgaben und Zuständigkeiten der am Transport Beteiligten.
Er erläuterte im Detail die Kapitel 3.4 ADR "In begrenzten Mengen verpackte gefährliche Güter" und  Kapitel 3.5 ADR "in freigestellten Mengen verpackte gefährliche Güter". Außerdem veranschaulichte Herr Bittner die Kennzeichnung, Bezettelung und Beschriftung von Versandstücken bei begrenzten und freigestellten Mengen sowie die Unterschiede bei der Kennzeichnung im Land- und Luftverkehr. Abschließend ging er auf die daraus resultierenden Probleme ein (Informationspflicht des Absenders, fehlende Hinweise für Rettungskräfte, ADR-/BKF-Schulungen in Deuschland nur in Deutsch). Details finden Sie in der in der folgenden Präsentation:


IHK-Präsentation – Willibald Bittner  (PDF / 807 KB)


Frau Dr. Ingrid Weitzenfelder (Siemens AG / Corporate EHS Manager, Radiation Safety & Dangerous Goods Transport) gab einen Ausblick, welche Neuerungen 2014 / 2015 bei der Beförderung gefährlicher Güter in begrenzten Mengen auf die Verlader und Logistikdienstleister zukommen - speziell die Besonderheiten im Luftfrachtbereich. Die Teilnehmer diskutierten intensiv über die neuen Regelungen und deren Sinnhaftigkeit. Details entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Präsentation: 

Siemens Präsentation "Neues ab 2014 - Beförderung gefährlicher Güter in oder in Verbindung mit begrenzten Mengen" (PDF / 296 KB)

Wir danken der Herrn Willibald Bittner für die großzügige Unterstützung des IGVZ Gefahrgut Dialogs - fachlich versiert und ausgezeichnet in der Organisation: Die kostenlose Bereitstellung des großen Tagungsraums mit perfekter Technik, Tagungsgetränken, Kaffee und Gebäck zur Begrüßung sowie das abschließende Fingerfood-Buffet zum Vertiefen des gegenseitigen Austauschs verdienen ein Extra-Lob und haben dem Dialog der Teilnehmer einen rundum gelungenen Rahmen geboten.

Ebenso herzlich danken wir Frau Dr. Weitzenfelder, die sich trotz randvollen Terminkalenders und vielfältiger Verpflichtungen kurzfristig bereit erklärt hat, den IGVZ Gefahrgut-Dialog fachlich zu unterstützen und Einblicke in die Arbeit sowie Denkweise der nationalen / internationalen Gremien zu geben, die für die Gesetzgebung verantwortlich sind.

Sie sind noch nicht in unserem Verteiler? Dann senden Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an info[at]wegner.ws.

 
3. IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg am 18.07.2013

Am 18.07.2013 fand der 3. IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg beim Hafen Nürnberg-Roth statt. Über 30 Gefahrgutexperten (Industrie, Logistikdienstleister, Institutionen, Behörden, Bildungsträger) hatten sich zu der Veranstaltung angemeldet. Anton Gerner (Sprecher IGVZ e.V.) begrüßte die Teilnehmer.

Fotos (Quelle: Beatrix Wegner / Wegner Management Consulting) / zum Vergrößern anklicken:

   

IGVZ - Kurz-Präsentation (PDF / 316 KB)

Willibald Bittner (IHK Nürnberg für Mittelfranken / Güterverkehr und Gefahrgut), der den Gefahrgut Dialog fachlich unterstützt, gab einen Überblick über die wesentlichen Änderungen der Gefahrgutvorschriften 2013 anhand des VCI-Leitfadens, da die Übergangsvorschriften zum 30.06.2013 abgelaufen sind.  Im Mai 2013 wurde die Neufassung der GGVSEB (Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn, Binnenschifffahrt) veröffentlicht, die den Transport von Gefahrgut auf Basis des nationalen und internationalen Gefahrgutrechts regelt.

IHK-Präsentation – Willibald Bittner  (PDF / 0,4 MB)

VCI-Leitfaden / Vorschriftenänderungen 2013 (PDF / 0,8 MB)

RSEB / Richtlinien zur Durchführung der GGVSER (2,2 MB)

BMVBS - Bekanntmachung zu kap. 3.3. Sondervorschrift 363 ADR


Umsetzung der Gefahrguttransporte in Verbindung mit der Luftfrachtsicherheit –
Besondere Aspekte der Klasse 7

In der Pause präsentierte Andreas Sebald (Franken Express / Strahlenschutzbeauftragter) im Außenbereich anhand eines „Franken Express“-Fahrzeugs Flotte, wie Fahrzeuge für den Transport von Gefahrgütern der Klasse 7 (Radioaktive Stoffe) idealerweise ausgestattet sein sollten. Die Gefahrgutexperten nutzen die Gelegenheit zum persönlichen Austausch untereinander, mit der Berufsfeuerwehr und dem Bayerischen Landesamt für Umweltschutz.

 

  

Michael Vogler (Thermo Fisher Scientific / Applikation, Strahlenschutz, Gefahrgut) veranschaulichte danach gemeinsam mit Andreas Sebald die Umsetzung der Gefahrguttransporte in Verbindung mit der Luftfrachtsicherheit - vor allem die Besonderheiten bei Transporten der Klasse 7 und anforderungen an sichere Transportverpackungen. Die mitgebrachten Messgeräte – für unterschiedliche Applikationen geeignet – und Produktbeispiele machten deutlich, worauf es in der Praxis ankommt.

 

Präsentation "Besonderheiten Gefahrguttransporte Klasse 7 i.V.m. Luftfrachtsicherheit" (PDF / 693 KB)

Die Fotos zu den Themen „Ladungssicherung“ und „(Um)“-Verpackung zeigten frappierende Beispiele aus der Praxis, was in dieser Form besser nicht auf den Straßen unterwegs sein sollte. Herr Vogler, Herr Sebald und Herr Bittner gaben wertvolle Tipps, wie und mit welchen Hilfsmitteln die radioaktiven Güter in der dafür geeigneten Verpackung rutschfest und beschädigungsvermeidend sicher verladen werden können. Die Themen wurden in einer regen Diskussion zwischen Referenten und Teilnehmern vertieft.

Positiv- und Negativbeispiele Ladungssicherung und (Um-)Verpackung / PDF 1,4 MB
(Quelle: Michael Vogler / Thermo Fisher und Andreas Sebald / Franken Express)

Wir danken der Hafen Nürnberg-Roth GmbH für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, Bewirtung sowie die organisatorische Unterstützung der Veranstaltung, Herrn Bittner (IHK Nürnberg / Güterverkehr und Gefahrgut) für die ausgezeichnete fachliche Betreuung und den Referenten Herrn Vogler und Herrn Sebald für den sehr anschaulichen Praxisvortrag.

Sie sind noch nicht in unserem Verteiler? Dann senden Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an info[at]wegner.ws.

 

 
IGVZ-Mitgliederversammlung am 17.04.2013

Am 17. April 2013 fand im Medienraum der Hafen Nürnberg-Roth GmbH die IGVZ-Mitgliederversammlung 2013 statt. Einladung und Tagesordnung hatten die Mitgliedsunternehmen fristgerecht per E-Mail erhalten.

Einladung / Tagesordnung - Anmeldung

Präsentation Hafen Nürnberg-Roth - IGVZ Mitgliederversammlung 2013 (PDF / 3,4 MB)

Die IGVZ-Präsentation finden Sie unter dem Menüpunkt "Mitglieder" --> "Bereich für Mitglieder" mit dem Ihnen benannten Login.

22 Mitgliedsunternehmen waren bei der Mitgliederversammlung anwesend oder durch Stimmrecht vertreten, die Beschlussfähigkeit (1/3 der Mitglieder) war damit gegeben. Anton Gerner (Sprecher IGVZ e.V.) begrüßte die Teilnehmer.

Im Anschluss informierte Harald Leupold (Geschäftsführer Hafen Nürnberg-Roth GmbH) die Teilnehmer über die Verkehrsentwicklung 2011, Infrastrukturausbau, Investitionen und Neuansiedlungen, Intermodalität und Vernetzung sowie bevorstehende Veranstaltungen und Termine.

Zum Vergrößern bitte die Bilder anklicken (Fotos: Wegner Management Consulting + Services e.K. / Beatrix Wegner): 

        

Im Bericht des Vorstands gab Herr Gerner einen Rückblick auf die Aktivitäten und Projekte der IGVZ im Jahr 2012. Die Kassenprüfung verlief auch 2012 ohne Beanstandungen, so dass dem Vorstand einstimmig (bei jeweils eigener Enthaltung) Entlastung erteilt wurde.

Abschließend wurden mögliche künftige Aktivitäten / Themenfelder vorgestellt.Die Details erhalten die Mitglieder mit dem Protokoll.

Wir danken der Hafen Nürnberg-Roth GmbH, Herrn Leupold und Frau Merkl, für die organisatorische Unterstützung der Veranstaltung sowie die kostenlose Bereitstellung des Medienraumes mit Getränken und Imbiss.

 
IGVZ-Dialog "Green Logistics" / Nachhaltigkeit am 12.3.2013

Am 12.3.2012 fand der erste IGVZ-Dialog zum Thema "Green Logistics" und Nachhaltigkeit im Medienraum der Hafen Nürnberg-Roth GmbH statt. Rund 30 höchkarätige Teilnehmer aus der Wirtschaft, Politik und Institutionen hatten sich zu der Veranstaltung angemeldet.

Die von den Referenten freigegebenen Präsentationen finden Sie hier:

Einleitung / Moderation Beatrix Wegner (Wegner Management Consulting, Nürnberg)

DPD Geo Post (Deutschland) / Jürgen Nutz "Total Zero als Kundenversprechen"


Fa. Johann Sperber / Michael Maikranz "Papier wird immer grüner"

jumper direct transport / Ralph Roters "We act green - Wie realisiert jumper Nürnberg CO2-neutrale Direkt- und Sonderfahrten?"

Der Vortrag von Prof. Dr. Müller-Steinfahrt ist von ihm nicht zur Veröffentlichung im Internet freigegeben. Interessenten wenden sich bitte direkt an ihn - Kontaktdaten in der folgenden Kurzpräsentation:

Kurzpräsentation Prof. Dr. Müller-Steinfahrt (Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt / Leiter IAL - Institut für angewandte Logistik)

Fotos: Thomas Prüfer, Nürnberg
Nutzung / Abdruck der Fotos unter Nennung der Quelle honorarfrei möglich (Präsenzexemplar erbeten)
Zum Vergrößern und Download bitte Bilder anklicken:

         
Prof. Dr. Müller-Steinfahrt       Blick ins Publikum
Beatrix Wegner

         
Jürgen Nutz (DPD)                  Michael Maikranz                    Ralph Roters
                                                Fa. Johann Sperber                 jumper direct transport network

 

 
2. IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg am 30.10.2012

Am 30.10.2012 fand der 2. IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg bei der TÜV Süd Akademie statt. 50 Gefahrgutexperten (Industrie, Logistikdienstleister, Institutionen, Behörden, Bildungsträger) hatten sich zu der Veranstaltung angemeldet. Anton Gerner (Sprecher IGVZ e.V.) und Marco Schlump (Regionalleiter Franken / TÜV Süd Akademie) begrüßten die Teilnehmer. Anschließend gab Willibald Bittner (IHK Nürnberg für Mittelfranken / Güterverkehr und Gefahrgut), der den Gefahrtgut Dialog fachlich unterstützt, einen kurzen Überblick über die Umsetzung der Neuerungen seit dem Gefahrgut-Dialog Ende Juni 2012.

Nach einer Pause zum persönlichen Austausch der Gefahrgutexperten berichteten Manfred Müller (Polizei Mittelfranken / VPI - Gefahrguttrupp GGSBC) und Peter Setzensack (Bundesamt für Güterverkehr, München) Einblick in ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Kontrollpraxis und gaben den Teilnehmern praktische Hinweise zu Auslegung und Umsetzung mit auf den Weg. Diese Themen wurden in einer regen Diskussion zwischen Referenten und Teilnehmern vertieft. Einige Informationen zu den Vorträgen finden Sie in den nachfolgenden Dateien:

IGVZ - Kurz-Präsentation (PDF / 134 KB)

TÜV Süd Akademie - Präsentation Berufliche Weiterbildung (PDF / ! MB)
Ausschreibung - Deutscher Bildungspreis (PDF / 1,7 MB)

Polizei Mittelfranken / GGSBC - Kontrollpraxis und Ladungssicherung (PDF / 0,8 MB)

Foto-Impressionen (Quelle: Beatrix Wegner) / zum Vergrößern Bild anklicken:

   

     

Sie sind noch nicht in unserem Verteiler? Dann senden Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an info[at]wegner.ws.

 
Gründungstreffen IGVZ Gefahrgut-Dialog - Informationen

Am 13.6.2012 fand das Gründungstreffen "IGVZ Gefahrgut-Dialog" im Medienraum der Hafen Nürnberg-Roth GmbH statt. Rund 40 Teilnehmer hatten sich zu der Veranstaltung angemeldet. Das Spektrum der Gefahrgutspezialisten war sehr weit gefächert: Industrie- über Chemieunternehmen, Logistikdienstleister, Tankspeditionen, KEP-Dienstleister, Schulungsanbieter, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (Polizei, Wasserschutzpolizei, Feuerwehr, Regierung von Mittelfranken / Gewerbeaufsichtsamt, Bundesamt für Güterverkehr).

Quelle Fotos: Beatrix Wegner / Sprecherin IGVZ e.V. (Wegner Management Consulting)
Nutzung / Abdruck der Fotos unter Nennung der Quelle honorarfrei möglich (Präsenzexemplar erbeten)
Zum Vergrößern und Download bitte Bilder anklicken:

   

Harald Leupold, Geschäftsführer der Hafen Nürnberg-Roth GmbH, begrüßte es ausdrücklich, dass dieser Gefahrgut-Dialog durch die IGVZ mit Unterstützung der IHK zustande gekommen ist. "Ein persönlicher Austausch im Netzwerk ist wichtiger, als ein ´virtueller´ via E-Mails etc. Gefahrgut ist kein Randthema: Die Hafen Nürnberg-Roth GmbH unterstützt den Gefahrgut-Dailog gerne regelmäßig durch die Bereitstellung der Räumlichkeiten, zumal wir das Thema ´Nachhaltigkeit´ in unserer Unternehmensstrategie verankert haben.

   
Harald Leupold                      Anton Gerner                    Willibald Bittner

Anton Gerner (Sprecher des Vorstands der IGVZ e.V.) stellte die Aktivitäten der IGVZ im Bereich Telematik und Gefahrgut dar und erläuterte, wie der Gefahrgut-Dialog zustande gekommen ist: "Als Idealverein mit nichtkommerzieller Zielsetzung wurden wir gebeten, die Organisation des Gefahrgut Dialogs zu übernehmen. Wir bieten auf neutraler Ebene die Gelegenheit zum informellen Meinungsaustausch." Willibald Bittner (IHK Nürnberg für Mittelfranken / Güterverkehr und Gefahrgut) unterstützt und berät die Veranstaltung inhaltlich sowie fachlich.

Nach einer kurzen Vorstellung der Teilnehmer und Schilderung der Interessensschwerpunkte präsentierte Herr Bittner die aktuellen Neuerungen aus der Welt des Gefahrguts und der Gefahrgutvorschriften.

Die nächste Veranstaltung ist für Oktober geplant, weitere Informationen finden Sie in den Präsentationen zur Veranstaltung.

Präsentation IGVZ: Gründungstreffen Gefahrgut-Dialog

Präsentation IHK: Aktuelle Informationen Gefahrgut und -vorschriften

Presseinformation - IGVZ startet Gefahrgut-Dialog in Nürnberg 

Pressespiegel Gefahrgut-Online: IGVZ Gefahrgut Dialog Nürnberg gegründet

Pressespiegel Infoservice Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg: IGVZ Gefahrgut-Dialog Nürnberg gestartet

 
IGVZ Mitgliederversammlung am 17.04.2012

Am 17. April 2012 fand im Medienraum der Hafen Nürnberg-Roth GmbH die IGVZ-Mitgliederversammlung 2012 statt. Einladung und Tagesordnung hatten die Mitgliedsunternehmen fristgerecht per E-Mail erhalten.

Einladung / Tagesordnung - Anmeldung

Präsentation Hafen Nürnberg-Roth - IGVZ Mitgliederversammlung 2012 (PDF / 2,9 MB)

Präsentation Mitfahrzentrale EMN (PDF / 2,4 MB)

Die IGVZ-Präsentation finden Sie unter dem Menüpunkt "Mitglieder" --> "Bereich für Mitglieder" mit dem Ihnen benannten Login.

27 Mitgliedsunternehmen waren zur Veranstaltung angemeldet, 4 Mitglieder hatten ihr Stimmrecht übertragen, die Beschlussfähigkeit (1/3 der Mitglieder) war damit gegeben. Anton Gerner (Sprecher IGVZ e.V.) begrüßte die Teilnehmer.

Im Anschluss informierte Harald Leupold (Geschäftsführer Hafen Nürnberg-Roth GmbH) die Teilnehmer über die Verkehrsentwicklung 2011, Infrastrukturausbau, Investitionen und Neuansiedlungen, Intermodalität und Vernetzung sowie bevorstehende Veranstaltungen und Termine.

Zum Vergrößern bitte die Bilder anklicken (Fotos: Wegner Management Consulting + Services e.K. / Beatrix Wegner): 

   

Im Bericht des Vorstands gaben Herr Gerner und Frau Wegner einen Rückblick auf die Aktivitäten und Projekte der IGVZ im Jahr 2011. Die Kassenprüfung verlief auch 2011 ohne Beanstandungen, so dass dem Vorstand einstimmig (bei jeweils eigener Enthaltung) Entlastung erteilt wurde.

Abschließend wurden mögliche künftige Aktivitäten / Themenfelder vorgestellt.Die Details erhalten die Mitglieder mit dem Protokoll.

Wir danken der Hafen Nürnberg-Roth GmbH, Herrn Leupold und Frau Merkl, für die organisatorische Unterstützung der Veranstaltung sowie die kostenlose Bereitstellung des Medienraumes mit Getränken und Imbiss.

 
Informationsveranstaltung "Verkehrsleiter" am 10.02.2012

 

Durch das vollständige Inkrafttreten der EU-Verordnung (EG) 1071/2009 zur europaweit einheitlichen Berufszugangsverordnung für den Beruf des Kraftverkehrsunternehmens im Güter- und Personenkraftverkehr am 4. Dezember 2011, ergeben sich zahlreiche kleinere und zum Teil auch größere Veränderungen für die betroffenen Unternehmen. Gemeinsam mit unserem neuen Mitglied BBI Logistik + Verkehr GmbH erhielten die Teilnehmer detaillierte Informationen darüber, welche Auswirkungen sich aus der EU-Verordnung für die Unternehmen im Zusammenhang mit dem neuen Begriff des „Verkehrsleiters“ ergeben.
 
Agenda:          

Begrüßung der Teilnehmer

Beatrix Wegner / Sprecherin IGVZ e.V. 

Begriff und Aufgaben des Verkehrsleiters
Rechtliche Rahmenbedingungen, Anforderungen an die Unternehmen
Fallbeispiele
Robert Weininger / Geschäftsführer BBI Logistik + Verkehr GmbH

Diskussion und Austausch mit den Teilnehmern

Die Vorträge zur Veranstaltung finden Sie hier zum Download:

                                                      

Präsentation IGVZ - Einleitung zum Thema

Präsentation BBI - Berufszugang / Verkehrsleiter

Präsentation ght - Digitaler Tachograph: Neuerungen, Vorteile, Nutzen

Ihr Ansprechpartner bei Fragen zum Thema "Verkehrsleiter":
Herr Robert Weininger

Verwaltung Altdorf:
Tel.: 09187 / 901248

Kundenbüro Nürnberg:
Tel.: 0911 ( 99441745

 

 
Pressemappe SafeNav Demonstration Gefahrgut am 15.11.2011

Projekt SafeNav: Telematik-Know how aus Bayern macht Gefahrguttransporte auf Europas Straßen sicherer

Die jährliche Transportleistung von Gefahrgütern in der EU beträgt neun Milliarden Tonnenkilometer. Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen. Eine Identifikation der transportierten Ladung erfolgt bisher nur über Gefahrentafeln am Lkw und in Papierform. Die eintreffenden Rettungskräfte erhalten erst direkt vor Ort Informationen bezüglich der Ladung und ihres Gefahrenpotentials. Eine Identifikation der transportierten Ladung erfolgt bisher nur über Gefahrentafeln am LKW und in Papierform. Wesentliche Herausforderungen für die Einsatzkräfte bei Gefahrgutunfällen sind die schnellstmögliche, zielgenaue Ortung bei gleichzeitiger Identifikation des Gefahrguts und die Koordination der Rettungskräfte untereinander, um Schäden an Mensch und Umwelt zu verhindern oder zu minimieren.

Ziel des Projekts SafeNav ist es, europaweit eine flächendeckende Überwachung und Ortung von Gefahrgut­transporten zu ermöglichen und die Einsatzkräfte bei Unfällen durch präzise Informationen zu unterstützen. Im Rahmen der De­monstration „Monitoring und Unterstützung von Gefahrguttransporten“ wurden am 15.11.2011 die Projektergebnisse dem Fachpublikum vorgestellt. Rund 50 Teilnehmer waren der Einladung zur Veranstaltung im Hause der IHK Nürnberg für Mittelfranken gefolgt, um einen Überblick über die Ein­satzmöglichkeiten und Potenziale moderner Kommunikations- und Ortungstechnologien beim Gefahrgutmonitoring und bei der Rettungskräfteunterstützung zu erhalten.

Das Projekt SafeNav wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und ist ein Projekt im Verbund der Initiative Satellitennavigation Berchtesgadener Land.

Detaillierte Informationen zum Projekt SafeNav und den innovativen Systemkomponenten finden Sie hier: 

Presseinformation SafeNav Demonstration Gefahrgut
Pressespiegel "Telematik-Markt" vom 16.11.2011
Pressespiegel "Gefahrgut-Online" vom 16.11.2011
Pressespiegel "Logistik Express" vom 17.11.2011
Pressespiegel "Nürnberger Zeitung" vom 17.11.2011
Pressespiegel "Wirtschaft in Mittelfranken" , Ausgabe 12 / 2011
Pressespiegel "Gefährliche Ladung", Heft 12 / 2011
Pressespiegel "Gefahrgut", Heft 2 / 2012
Pressebericht "Gefahrgutprofi" , Heft 4 / 2012 "Telematik kann Leben retten"

Präsentation IGVZ e.V.

Präsentation SafeNav - Allgemein
Präsentation OrangeBox - Monitoring und Unterstützung von Gefahrguttransporten + Gefahrgutkarte
Präsentation BlueBox - Unterstützung von Rettungskräften
Präsentation Katastophenschutzübung Berchtesgaden vom 15.10.2011

Flyer "SafeNav - sichere Navigation für Sicherheitsanwendungen" (766 KB)
Flyer "Orange Box - Überwachung von Gefahrgut-Transporten" (2,2 MB)
Flyer "Modularer Standardbaukasten für Position und Kommunikation" (1,6 MB)
Flyer "Selbstlernende Gefahrgutkarte" (4,5 MB)
Flyer "Blue Box - Unterstützung von Rettungskräften" (3,2 MB)

Über Ihre redaktionelle Berichterstattung und Zusendung Ihres Berichts (Print / Weblink / PDF) würden sich die Projektpartner sehr freuen.

Beatrix Wegner (Sprecherin IGVZ e.V. / Projektpartner)


Fotos zur Veranstaltung stellen wir Ihnen honorarfrei bei Nennung der Quelle zur Verfügung:
(Quelle: Beatrix Wegner / Wegner Management Consulting). Zum Vergrößern einfach Foto anklicken.

                 
Mini-LKW mit OrangeBox                   Unfall - Sensoren lösen                      SafeNav-Projektpartner: Fraunhofer IML,
                                                       automatische Alarmierung aus            proTime, IGVZ, NavCert, WFG BGL

               
Teilnehmer bei der Live-Demonstation im IHK-Innenhof          

               
Begrüßung Willibald Bittner                Begrüßung und Vorstellung                 Projekt-Vorstellung                                   
(IHK Nürnberg für Mittelfranken
)      Anton Gerner (Sprecher GVZ e.V.)       Wolfgang Inninger (Leiter
                                                                                                               Fraunhofer IML) mit OrangeBox

                
Vorstellung Systemkomponenten        Präsentation Blue App für iPad             Projektpartner SafeNav
Gerd Waizmann (Geschäftsführer       zur Rettungskräfteunterstützung           und Teilnehmer
proTime)
 
 


 
Safe Nav Demonstration "Monitoring und Unterstützung von Gefahrguttransporten"

Am 15.11.2011 (8.45 – ca. 14.15 Uhr) stellen die SafeNav-Projektpartner bei der IHK Nürnberg für Mittelfranken die  aktuellen „SafeNav“-Projektergebnisse vor. Im Rahmen der Live-Demonstration zeigen wir Ihnen im praxisnahen Einsatz die „OrangeBox“ als Telematikeinheit für die Gefahrgutlogistik sowie die „Selbstlernende Gefahrgutkarte“. Die „BlueBox“ als telematische Unterstützung von BOS-Einsatzkräften wird in einem Bericht von einer gemeinsamen Katastrophenschutzübung zwischen Bayern und Salzburg vom 15. Oktober 2011 vorgestellt. Diese aktuellen Ergebnisse, die Praxistauglichkeit und den Nutzen solcher Systeme möchten wir anschließend gemeinsam mit Transportbeteiligten und Vertretern von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben offen diskutieren.  

Weitere Informationen über das Forschungsprojekt finden Sie auf den Internetseiten „SafeNav“ www.safenav.eu und der IGVZ e.V. www.igvz-nuernberg.de  unter "Projektstudien".

Einladung mit Agenda und Anmeldeformular
Anmeldeschluss: 8.11.2011

Über Ihre Teilnahme und aktive Mitwirkung würden wir uns sehr freuen.

Wir danken Herrn Bittner (IHK Nürnberg für Mittelfranken) für die großzügige Unterstützung und hervorragende Kooperation bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung vor Ort in Nürnberg.

Ansprechpartner für offene Fragen / Anmeldung: 

IGVZ e.V. / Anton Gerner              IGVZ e.V. / Beatrix Wegner

Tel.:  0911 / 81370024                 Tel.:  0911 / 880339
Fax:  0911 / 81370023
a.gerner[at]t-online.de                  info[at]wegner.ws
 

 
Pressemappe IGVZ-Workshop "Fachkräftemangel in der Logistik" am 22.09.2011

Der Fachkräftemangel bereitet der Logistikbranche zunehmend existenzielle Sorgen. Besonders dramatisch stellt sich die Situation bei den Berufskraftfahrern dar. Als Fortsetzung der Veranstaltung vom 30.6.2011 hat die IGVZ gemeinsam mit den bayerischen Landesverbänden LBT und LBS, der IHK Nürnberg für Mittelfanken sowie Bayern Innovativ (Cluster Logistik) zum gemeinsamen Workshop eingeladen. Ziel ist es, durch den gemeinsamen Workshop dieses wichtige Thema über die Medien und weitere gemeinsame Aktivitäten ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Auf diese Weise sollen sowohl jugendliche Nachwuchskräfte, Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund sowie ältere Mitarbeiter/-innen (Pakt50+) für die Zukunftsbranche Logistik gewonnen und qualifiziert werden.

Rund 40 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt, gemeinsam Handlungsempfehlungen zu entwickeln, um dem Fachkräftemangel aktiv zu begegnen. Vertreten waren renommierte Logistikunternehmen, de bayerischen Landesverbände LBT und LBS, Bayern Innovativ (Cluster Logistik), Hafen Nürnberg-Roth, Stadt Nürnberg, IHK Nürnberg für Mittelfranken, Bundesagentur für Arbeit (Regionaldirektion Bayern + Arbeitgeberservice) sowie Bildungsträger und Personaldienstleister.

Präsentation IGVZ e.V. - Fachkräftemangel in der Logistik: Folgerungen und Lösungsansätze
Präsentation LBT e.V. - Bedarf / Aktuelle Situation in Mittelfranken
Präsentation LBS e.V. - Bedarf / Aktuelle Situation, Probleme und Ursachen

Presseinformation IGVZ - LBT - LBS - Cluster Logistik

Pressespiegel Logistik Express v. 29.09.2011: Fachkräftemangel: Logistikbranche sucht dringend Nachwuchs
Pressespiegel Logistik Heute v. 28.09.2011: Fachkräftemangel: Nachwuchs gesucht
Pressespiegel my logistics vom 26.09.2011: Fachkräftemangel: Logistikbranche sucht dringend Nachwuchs
Pressespiegel WiM Ausgabe 9 / 2011 "Allianz pro Fachkräfte: Kluge Köpfe braucht das Land"
Pressespiegel NN vom 04.07.2011 "Zu wenige Berufsfahrer"

Bilder zum IGVZ-Workshop "Fachkräftemangel in der Logistik" - zum Vergrößern bitte anklicken
Fotos: Thomas Prüfer

 

B.U. (v.l.n.r): PODIUMSTEILNEMER - Beatrix Wegner (Sprecherin IGVZ e.V.), Reinhold Grötsch (LBT Bezirksgeschäftsführer Ober- und Mittelfranken), RAin Eva Fricke (LBS e.V. München / Rechtsabteilung), Willibald Bittner (IHK Nürnberg für Mittelfranken / Güterverkehr und Gefahrgut)

    
Beatrix Wegner (IGVZ e.V.)        Reinhold Grötsch (LBT e.V.)        Eva Fricke (LBS e.V.)

   

Wir danken ...
- der Hafen  Nürnberg-Roth GmbH für die großzügige und organisatorische Unterstützung des Workshops
- den IGVZ-Mitgliedern (LBT / LBS / IHK Nürnberg / Stadt Nürnberg / Faulhaber) und Partnern (Cluster Logistik / Bundesagentur für Arbeit / Job Center Pakt 50+) für die aktive inhaltliche Unterstützung bei der Vorbereitung des Workshops)
- den regionalen Medien (NN, NZ, IHK WiM) und Fachmedien für die redaktionelle Unterstützung in diesem wichtigen Thema

Als Partner unterstützen wir das Kooperationsforum "Fachkräftemangel in der Logistik - Wege zur Mitarbeitergewinnung" am 24.09.2011. Informationen und Anmeldung unter folgendem Link:
http://bayern-innovativ.de/mitarbeiter2011

Programm - Kooperationsforum "Fachkräftemangel in der Logistik - Wege zur Mitarbeitergewinnung"




 
Verkehrskonferenz der IHK's in der Metropolregion Nürnberg

Am 18. Juli 2011 fand in Würzburg die gemeinsame Verkehrskonferenz der IHK´s in der Metropolregion Nürnberg statt.

Für diejenigen, die an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten, anbei die Pressemitteilung zur Veranstaltung sowie das 12 Punkte Programm Verkehr der EMN als Kartendarstellung.

EMN Pressemitteilung zur Verkehrskonferenz am 18. Juli 2011 in Würzburg

EMN 12-Punkte-Programm-Verkehr 2011 als Kartendarstellung

Ansprechpartner bei der IHK Nürnberg für Mittelfranken ist Herr Ulrich Schaller, der der IGVZ diese Informationen zur Verfügung gestellt hat und den Versand der Broschüren zur Veranstaltung an die IGVZ-Mitglieder zugesagt hat. Wir danken für die Unterstützung und konstruktive Zusammenarbeit.

 
Veranstaltung "Fachkräfte" IGVZ e.V. mit Bundesagentur für Arbeit am 30.06.2011

Der Fachkräftebedarf in der Logistik ist seit dem Anstieg der Konjunktur ein Thema, das den Unternehmen der Branche vielfach Sorgen bereitet. Insbesondere bei den Berufskraftfahrern und Fachkräften für Lagerlogistik übersteigt die Nachfrage bei weitem das Angebot auf dem Arbeitsmarkt. Deshalb luden die IGVZ e.V. und der Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit gemeinsam die Unternehmen in den Medienraum der Hafen Nürnberg-Roth GmbH ein.

Quelle Foto: 
Wegner Management Consulting + Services e.K. (zum Vergrößern bitte Bild anklicken)



BU v.l.n.r.: Martin Eckmann (IHK GB Berufsbildung), Sonja Wölfl (Bundesagentur für Arbeit - Arbeitgeberservice), Harald Leupold (Geschäftsführer Hafen Nürnberg-Roth GmbH), Beatrix Wegner und Anton Gerner (beide Sprecher IGVZ e.V.)

Rund 30 Teilnehmer aus renommierten Logistikunternehmen informierten sich vor Ort direkt über die Themen Arbeitsvermittlung, Einstellungsförderungen und betriebliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Beatrix Wegner (Sprecherin IGVZ e.V.) präsentierte den Unternehmen, bei welchen Themen die IGVZ die Unternehmen aktiv unterstützt.

Detaillierte Informationen finden Sie in den beigefügten Dateien:

Präsentation Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit

Präsentation Profil IGVZ und Fachkräftemangel in der Logistik

Pressespiegel - "Zu wenige Berufsfahrer", Nürnberger Nachrichten |Wirtschaft vom 04.07.2011

Eine Fortsetzung des Themas planen wir für den 22.09.2011 - wir laden Sie hierzu rechtzeitig ein.


Ein herzliches Dankeschön ...

... an die Herrn Leupold für die kostenlose Bereitstellung des Medienraumes mit Technik, Getränken und Butterbrezen und Frau Merkl für die ausgezeichnete Unterstützung bei der Vorbereitung des Medienraumes vor Ort

... an die Bundesagentur für Arbeit - Herrn Herrler und Frau Wölfl - für die gemeinsame Einladung, Vorbereitung und Organistion und Vortrag über das Angebot des Arbeitgeberservice für die Logistikunternehmen

... Herrn Dr. Wolfgang Mayer (NN Wirtschaftsredaktion, Stv. Leiter) für seinen Bericht im Wirtschaftsteil der Nürnberger Nachrichten, der diesem brisanten Thema den richtigen Stellenwert beimisst

... an die IHK Nürnberg für Mittelfranken - Herrn Bittner, Herrn Eckmann und Fr. Dr. Müller-Klier für die Informationen zum Pilotprojekt Teilqualifizierung Berufskraftfahrer sowie zum Thema Fördermittel

Ansprechpartner zum Pilotprojekt "Teilqualifizierung Berufskraftfahrer" der IHK Nürnberg und München in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit:

IHK Nürnberg für Mittelfranken | Berufsbildung:
Herr Göttemann / Tel.: 0911/1335-262  und Herr Siegl / Tel.: 0911/1335-231

 

 
Spatenstich für neues DPD Paket-Umschlagzentrum in Nürnberg

Unser Mitglied - der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD baut im GVZ Hafen Nürnberg ein neues Paket-Umschlagszentrum. Die Investitionssumme beträgt rund 20 Millionen Euro. Den Umzug in die neue Niederlassung plant der DPD für das Frühjahr 2012. Beim symbolischen Spatenstich am 17. Juni 2012 wurde der offizielle Baubeginn gefeiert.

Zum Vergrößern der Bilder bitte Fotos anklicken:
Quelle (alle Fotos): Beatrix Wegner / Wegner Management Consulting + Services e.K. 

     
        Blick auf den neuen DPD-Standort                  Offizieller Spatenstich am 17. Juni 2011

                              

Jürgen Nutz                        Horst Förther                       Harald Leupold                   Bernd Friedel
GF DPD Nürnberg              Bürgermeister Nürnberg     GF Hafen Nürnberg-Roth   DPD Regional-Geschäftsführer

Nürnbergs zweiter Bürgermeister Horst Förther betonte beim Festakt: "Ich freue mich, dass DPD durch die Investition von 20 Millionen Euro ein starkes Zeichen setzt und Nürnberg treu bleibt". Bernd Friedel, Regional-Geschäftsführer von DPD, ergänzte: "Der Neubau sorgt dafür, dass Nürnberg auch zukünftig zu den wichtigsten Standorten von DPD in Deutschland und Europa zählt. Darüber hinaus wird die umweltschonende Bauweise der Nürnberger Niederlassung Vorbildcharakter für unser gesamtes Netzwerk haben".

Bereits im Frühjahr 2012 soll das Depot den Betrieb am neuen Standort aufnehmen. In Nürnberg wird DPD dank moderner Sortiertechnik bis zu 15.000 Pakete pro Stunde umschlagen können – das sind mehr als doppelt so viele wie bisher. Mit steigendem Paketvolumen wird DPD auch die Zahl der Mitarbeiter sukzessive erhöhen – momentan sind etwa 380 Arbeitskräfte für DPD in Nürnberg tätig.

Schon jetzt ist die Nürnberger Niederlassung ein bedeutender Knotenpunkt im internationalen DPD Netzwerk, so etwa für Sendungen nach Tschechien oder Italien. Auch das bisherige Nürnberger Depot befindet sich seit 1990 im Hafengebiet.

Beim Neubau setzt der DPD durch eine nachhaltige Bauweise auch auf ökologische Aspekte. Solarzellen auf den Dächern der Niederlassung werden beispielsweise Energie liefern. Zum Heizen und Kühlen der Bürogebäude kommt Geothermie zum Einsatz. Die Giebel der Umschlagshalle werden komplett verglast, was den Energiebedarf für die elektrische Beleuchtung reduziert.

In Nürnberg setzt DPD schon seit langem auf nachhaltige Transportmöglichkeiten. Seit dem Jahr 2000 stellt der DPD in der Nürnberger Fußgängerzone Pakete mit Elektromobilen zu. Im Jahr 2009 gelangte durch dieses Projekt (ISOLDE) das millionste Paket zum Empfänger. Auch im Fernverkehr legt DPD Wert auf Nachhaltigkeit: Seit Herbst 2010 erfolgt der Pakettransport zwischen Nürnberg und Hamburg komplett auf der Schiene. Im Vergleich zum herkömmlichen LKW-Transport lassen sich jährlich rund 200 Tonnen CO2 einsparen. Das neue Depot verfügt über eine noch bessere Schienenanbindung als bisher.

 
Telematik Kongress / 30.6. - 1.7.2011 in Nürnberg

Der Cluster für Bahntechnik (CNA e.V.) veranstaltet am 30. Juni und 1. Juli 2011 in der IHK in Nürnberg am Hauptmarkt den Telematik-Kongress 2011. Im Mittelpunkt des Kongresses steht das Thema „Telematik – Schlüssel zur Intermodalität“.

Nach dem Einführungsvortrag von Herrn Staatsminister Joachim Herrmann kommen neben hochrangigen Vertretern des Bayerischen Wirtschafts- und des Bayerischen Innenministeriums auch Vertreter der Wissenschaft, der Betreiber und der Industrie zu Wort.

Eine begleitende Fachausstellung und Diskussionsmöglichkeiten bieten darüber hinaus reichlich Raum zum persönlichen Austausch. Der CNA e.V. lädt die IGVZ-Mitglieder herzlich ein, am Telematik-Kongress teilzunehmen. 

Nutzen Sie die Gelegenheit sich umfassend über aktuelle Trends in der Verkehrstelematik auf Straße und Schiene zu informieren und sich persönlich mit Referenten, Ausstellern und Teilnehmern auszutauschen.
 

Das ausführliche Programm und die Anmeldung finden Sie unter folgendem Link:

http://www.c-na.de/t2011/deutsch/index.php?nav0=709&page=622

Ansprechpartner bei offenen Fragen:

Dr.-Ing. Werner Enser                                 Annette Herbst
Geschäftsführer                                           Clustermanagerin


CNA e.V. - Center for Transportation & Logistics Neuer Adler
Theresienstraße 9, D-90403 Nürnberg

Fon: +49 911 4809 4815, Fax: +49 911 4610 760

www.c-na.de; info@c-na.de

Vorsitzender des Vorstandes: Dr. Rainer Müller
Geschäftsführer: Dr.-Ing. Werner Enser

Eingetragen im VR Nürnberg 2978

 
IGVZ Mitgliederversammlung 2011

Am 13. April 2011 fand im Medienraum der Hafen Nürnberg-Roth GmbH die IGVZ-Mitgliederversammlung 2011 statt. Einladung und Tagesordnung hatten die Mitgliedsunternehmen fristgerecht per E-Mail erhalten.

Einladung / Tagesordnung - Anmeldung

18 Mitgliedsunternehmen nahmen persönlich an der Veranstaltung teil, 6 Mitglieder hatten ihr Stimmrecht übertragen, die Beschlussfähigkeit (1/3 der Mitglieder) war damit gegeben. Anton Gerner (Sprecher IGVZ e.V.) begrüßte die Teilnehmer.

Zum Vergrößern bitte die Bilder anklicken (Fotos: Wegner Management Consulting + Services e.K. / Beatrix Wegner):

   
  Anton Gerner         Blick auf die Teilnehmer  IGVZ-Mitgliederversammlung

Im Anschluss informierte Harald Leupold (Geschäftsführer Hafen Nürnberg-Roth GmbH) die Teilnehmer über die Verkehrsentwicklung 2010, die aktuellen Infrastrukturinvestitionen, Nachhaltigkeit / Green Logistics sowie bevorstehende Veranstaltungen und Termine.

Präsentation Hafen Nürnberg-Roth - IGVZ Mitgliederversammlung (PDF / 3,4 MB)

Im Bericht des Vorstands gab Herr Gerner einen Rückblick auf die Aktivitäten und Projekte der IGVZ im Jahr 2010. Die Kassenprüfung verlief auch 2010 ohne Beanstandungen, so dass dem Vorstand einstimmig (bei jeweils eigener Enthaltung) Entlastung erteilt wurde. Der bisherige Vorstand wurde einstimmig (bei eigener Enthaltung des jeweiligen Vorstands) wiedergewählt:

Anton Gerner / Beatrix Wegner (Sprecher IGVZ e.V.)
Alois Roth (Schatzmeister IGVZ e.V.)
Prof. Dr. Hartmut Mohr (Schriftführer IGVZ e.V.)

Die Kassenprüfer Thoms Freudenthaler und Markus Zweckstätter wurden ebenfalls einstimmig (ohne Gegenstimmen und Enthaltungen) wiedergewählt.

Abschließend wurden mögliche künftige Aktivitäten / Themenfelder vorgestellt.Die Details erhalten die Mitglieder mit dem Protokoll.

 
IHK-Veranstaltung "Güterverkehr und Gefahrgut"

Am 14.2. fand bei der IHK Nürnberg für Mittelfranken eine Informationsveranstaltung zum Thema "Güterverkehr und Gefahrgut" und den rechtlichen Änderungen statt. Für alle, die nicht teilnehmen konnten, hier die Informationen zum Nachlesen:

Änderungsflut im Gefahrgutrecht 2011 / 2012 - ADR, GbV, GGVSEB

 

EU-Berufskraftsfahrerrichtlinie_Grundqualifikation und Weiterbildung im Güter- und Personenverkehr

EU-Berufskraftfahrerrichtlinie_Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG)

EU-Amtsblatt-L330_80_Sozialvorschriften für Tätigkeiten im Kraftverkehr

Verantwortung des Auftraggebers nach § 7c Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG)

 
 
Innovative Sicherheitslösung senkt Einbrüche und Schäden drastisch

Bei Anbruch der Dunkelheit im Winter haben Einbrüche und Diebstähle Hochsaison – die Kriminalstatistik schnellt sprunghaft in die Höhe. Gerade Logistikdienstleister, die im Auftrag ihrer Kunden hochwertige Produkte lagern und umschlagen, sind dabei besonders gefordert, ihren Sicherheitsstandard stetig zu verbessern und Risikobereiche zu minimieren. Das Betriebsareal des Logistikunternehmens NÜRLAG liegt im Güterverkehrszentrum (GVZ) Hafen Nürnberg und grenzt direkt an eine Feuerstraße, was eine komplette Einzäunung des Geländes erschwert. Die Parkstreifen im Hafengebiet werden vermehrt als Übernachtungsmöglichkeit oder als Dauerstellplätze genutzt, was das Sicherheitsempfinden der Anlieger negativ beeinträchtigt.

Die ursprüngliche Alarmanlage war technisch kompliziert zu handhaben und verursachte häufige Fehlalarme bei denen stets ein Mitarbeiter des Unternehmens vor Ort sein musste. Dies stellte vor allem in der Nacht eine enorme Belastung dar und war der Auslöser, sich nach einer neuen Sicherheitslösung umzusehen. Heute ist wird das Firmengelände durch ein innovatives Sicherheitskonzept (optisch visuelle Fernüberwachung) geschützt. Im Alarmfall reagiert das System binnen Sekunden – erheblich schneller als klassische Alarmanlagen. Dadurch durch die optisch akustische Überwachung können Fehlalarme verhindert und Täter vertrieben werden, bevor sie größeren Schaden anrichten. Nutzungsrechte und Kosten sind auch für kleine und mittelständische Unternehmen überschaubar. Details entnehmen Sie bitte der folgenden Presseinformation.

Presseinfo: NÜRLAG schützt Betriebsareal mit innovativer Sicherheitslösung von Protection One


Bericht Verkehrsrundschau Nr. 43 / 2011

    Fotos / Quelle: NÜrlag Nürnberg
 Nürlag Betriebsareal          Nürlag Luftbild

Zum Vergrößern bitte auf die Fotos Klicken

 
Fachkräftemangel in der Logistik - Veranstaltung IGVZ und LogTrain

Am 28.10.2010 fand im Hause der Log Train Logistic Trainings GmbH der 2 Firmentag Logistik zum Thema "Fachkräftemangel in der Logistik" statt - eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der IGVZ e.V.
Unter den Teilnehmern waren "global player" ebenso wie mittelständische Logistikunternehmen, Bildungsträger, Personaldienstleister, die IHK Nürnberg für mittelfranken sowie Vertreter der Agentur für Arbeit. Detaillierte Informationen finden Sie in den beigefügten Dateien:

Presseinformation - Fachkräftemangel in der Logistik
Präsentation IGVZ - Aktuelle Situation: Fachkräftemangel in der Logistik
Präsentation Logtrain - Lösungsansätze und Fördermöglichkeiten für Unternehmen

      
Gastgeber LogTrain            Diskussionsrund mit Teilnehmern                   Initiatoren Stephanie Jedlitschka
Richard Helmstreit                                                                                        Beatrix Wegner (IGVZ e.V.) und
                                                                                                                       Richard Helmstreit (LogTrain)


     

Pressestimmen
                  Alois Roth (IGVZ Vorstand)                               Oktoberfest Buffet


Richard Helmstreit (LogTrain) mit
Anton Gerner (IGVZ Vorstand)

 
2. Firmentag Logistik zum Thema "Fachkräftemangel in der Logistik"

Seit dem Frühjahr 2010 entwickelt sich die deutsche Wirtschaft erfreulicherweise sehr positiv. Der Export boomt wieder und auch das nationale Versandaufkommen steigt stark an. Logistikdienstleister und Handelsunternehmen spüren diese Entwicklung als erste und beklagen Engpässe, immer mehr Fachkräfte fehlen. Wie Logistik- und Handelsunternehmen diese Engpass-Situation lösen können, darüber möchten wir uns mit Ihnen austauschen. Die IGVZ e.V. und LogTrain laden Sie gemeinsam ein zum  2. Firmentag der Logistik:
 
Termin:          28. Oktober 2010  /  Einlass: 18°° Uhr, Beginn 18.30 Uhr, Ende ca. 20.30 Uhr

Ort:                 Log Train Logistic Trainings GmbH, Rollner Str. 111, 90408 Nürnberg

Die Agenda sowie die genauen Inhalte entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.


Einladung "Fachkräftemangel Logistik"      Anmeldung Fachkräftemangel Logistik
 
Bei uns geht das Oktoberfest in die Verlängerung – mit einem herzhaften Imbiss als kulinarischer Abschluss nach einem arbeitsreichen Tag.

Bitte senden Sie uns Ihre verbindliche Anmeldung per Fax oder E-Mail bis spätestens 18. Oktober 2010. Wir freuen uns auf Ihre Antwort, ob wir Sie als unsere Gäste begrüßen dürfen.

 
Firmentag der Logistik auf dem Nürnberger Hafenfest

Am 4. Juli 2010 lud IGVZ-Neumitglied Log Train zum 1. Firmentag der Logistik auf dem Nürnberger Hafenfest ein. Die IGVZ hatte in Kooperation mit Log Train Mitglieder sowie Interessenten zu der Veranstaltung eingeladen.

Richard Helmstreit (Geschäftsführer Log Train) und Stephanie Jedlitschka (Geschäftsleitung Log Train) begrüßten die anwesenden Unternehmen aus der Logistik- und Reisebranche sowie Verbänden und Institutionen, die der Einladung gefolgt waren. Das Team von Log Train hatte viel Energie und Engagement in die Vorbereitung des Firmentages investiert.

Seitens der IGVZ präsentierte Beatrix Wegner (Sprecherin des Vorstandes) den Gästen Ziele, Aktivitäten und aktuelle Projekte der Interessengemeinschaft. Harald Leupold (Geschäftsführer Hafen Nürnberg-Roth GmbH) gab einen kurzen Überblick zu aktuellen Entwicklungen, Projekten, Daten und Fakten rund um das GVZ Hafen Nürnberg. Ulrich Schaller (Verkehrsreferent IHK Nürnberg für Mittelfranken) wünschte sich, dass durch die Veranstaltung künftige Nachwuchskräfte für die Zukunftsbranche Logistik gewonnen werden können.

Fotos: Thomas Prüfer, Nürnberg (Vergrößern durch Anklicken der Bilder)


      
Beatrix Wegner + Richard Helmstreit     Teilnehmer der Podiumsdiskussion      Präsentation Log Train
    
Beatrix Wegner + Harald Leupold            Intensive Fachgespräche                      Stephanie Jedlitschka + Beatrix Wegner

In einer kurzen Präsentation stellte Richard Helmstreit das Unternehmen Log Train am Standort Nürnberg vor. Die Räumlichkeiten vor Ort sind vielfältig. Neben zahlreichen Schulungsräumen gibt es die Fahrschule Big Foot, in der Berufskraftfahrer ausgebildet werden sowie Lager- und Handelsflächen in denen die Schulungsteilnehmer praxisnah ausgebildet werden. Der konjunkturelle Aufschwung zeigt erste Spuren am Arbeitsmarkt: Insbesondere in der Logistikbranche, aber auch in Handels- und Recyclingunternehmen fehlen schon jetzt erneut qualifizierte Fachkräfte. Um diesem Fachkräftemangel rechtzeitig zu begegnen bietet Log Train Lehrgangsreihen für Transport, Lager, Handel und Kaufleute an. Für diese Qualifizierungsmaßnahmen gibt es zahlreiche öffentliche Fördermittel, die von den Unternehmen in Anspruch genommen werden können.

Präsentation Log Train - Firmentag der Logistik beim Hafenfest am 4.7. 2010 (PDF, 3,2 MB  

 
Projekt SafeNav - Workshop Gefahrgutmonitoring

Im Sinne der "Sicherheitspartnerschaft GVZ Hafen Nürnberg" ist die IGVZ e.V. Anwendungspartner für Gefahrgutmonitoring und Notfallunterstützung im Projekt "SafeNav" - vertreten durch die Sprecher Anton Gerner (Anwendungsberatung Anton Gerner) und Beatrix Wegner (Wegner Management Consulting + Services e.K.).

Das Projekt wird unterstützt durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Der offizielle Projektstart erfolgte am 15. April 2010 im LKZ Prien. Das Projekt läuft bis voraussichtlich 30.11.2011. Projektpartner sind: Fraunhofer IML, proTime, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Bechtesgardener Land, mobiletec, NavCert, Verkehrsberatung Logistik und Verkehr, CargoGuard sowie die IGVZ e.V.

Kurzinformation " Projekt SafeNav" - sichere Navigation für Sicherheitsanwendungen

Die Website zum Projekt mit laufend aktuellen Informationen finden Sie unter folgendem Link: http://www.safenav.de/

Am 28. Juni 2010 fand ein ganztägiger Workshop in der IHK Akademie Nürnberg für Mittelfranken statt zu den spezifischen Anforderungen beim Gefahrgutmonitoring und der Unterstützung von Gefahrguttransporten. Eingeladen waren neben den Projektpartnern Logistikdienstleister, Verlader und Operateure, die bei der praktischen Anwendung aktiv mitwirken möchten. Erörtert wurde d
ie Überwachung von Gefahrguttransporten generell, aber auch auf problematischen Teilstrecken, wie etwa in Tunnels. Die Möglichkeiten des Projektes SatNav hinsichtlich der Sicherheit wurden ebenso gargestellt und besprochen wie die Möglichkeiten zur Erstellung und Nutzung einer selbstlernenden Gefahrgutkarte im europäischen Maßstab. Eine rasche Alarmierung der Einsatzkräfte im Nofall ist von hoher Relevanz. Durch den Einsatz von moderner Technologien können den Einsatzkräften im Alarmfall schnell zusätzliche und genaue Informationen zum Unfallort und den transportierten Gütern zur Verfügung gestellt werden.

Fotos vom Gefahrgutworkshop (vergrößern durch Klicken auf das jeweilige Bild):

       

IHK Akademie Nürnberg               Diskussion im Foyer                    Teilnehmer Workshop SafeNav
Fotos: Thomas Prüfer

Wir danken an dieser Stelle besonders der IHK Nürnberg für Mittelfranken für die aktive Unterstützung bei der Vorbereitung, Organisation sowie die kostenlose Bereitstellung der Tagsungsräume, Technik und Getränke. Den Teilnehmern der Logistikdienstleister, KEP-Dienste, Gefahrgutspeditionen sowie Chemieunternehmen danken wir für die engagierte, praxisbezogene Mitwirkung sowie die anschließende Beantwortung der Fragebögen zu den spezifischen Anforderungen der Unternehmen beim Gefahrgutmonitoring.

Einladung Workshop "Gefahrgutmonitoring" - Agenda - Antwort-Fax


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